Adelheid von Frontenhausen
Adelheids erster Ehemann war der Erbe der Sieghardinger Besitzungen Markwart von Marquartstein, der jedoch kurz nach der Hochzeit ermordet wurde.
Daraufhin heiratete Adelheid Ulrich von Passau.
In dritter Ehe war Adelheid mit Berengar I. von Sulzbach verheiratet, dem sie einen beträchtlichen Zugewinn an Besitz und Macht einbrachte.
In Beziehung gesetzt zu anderen bekannten beziehungsweise vermuteten Jahresdaten der Nachfahren Berengars sowie dessen Todesjahres, geht Heinz Dopsch von ihrem Tod vor oder im Jahr 1107 aus, während Jürgen Dendorfer dafür lediglich einen spätest möglichen Zeitpunkt um 1111/1112 nennt.
Später wurden ihre Gebeine innerhalb des Klosterstifts Baumburg in die Gruft vor dem Hochaltar der 1156 fertiggestellten romanischen Basilika beziehungsweise Klosterkirche St. Margareth umgesetzt.
Bindeglied der Angaben zu ihr sind allein ihre drei Ehen, die damit verbundenen Namenswechsel sowie ihre Stiftung eines Klosters.
Auch in der Datenbank Klöster in Bayern im Haus der Bayerischen Geschichte wird sie als Adelheid von Frontenhausen mit dem Todesjahr 1105 genannt.
Die Deutsche Biographie der Historischen Kommission bei der Bayerischen Akademie der Wissenschaften verzeichnet sie zudem als Adelheid von Frontenhausen mit dem Zusatz erwähnt 12. Jahrhundert.
Heinrichs ihn lange überlebender Vater war laut Störmer Konrad, zu einer Adelheid von Lechsgemünd und ihrem ebenfalls mit Kuno genannten Vater ist hier allerdings nichts nachzulesen. Als weitere Variationen werden in der Deutschen Biographie aufgeführt:
Adelheid von Megling-Frontenhausen, diese Namenskombination lässt sich derzeit in keinem wissenschaftlichen Beitrag nachweisen, nur mittelbar als unbequellte Zitate.
Der Erbteil der Sieghardinger Besitzstände Markwart von Marquartstein war Adelheids allererster Mann. Der Markwart wurde allerdings knapp nach der Heirat getötet.
Adelheid heiratete daraufhin Ulrich von Passau.
Adelheid war in unabhängiger Heirat mit Berengar I. von Sulzbach geheiratet. Dem Berengar brachte sie einen gewaltigen Pluspunkt an Einfluss und Eigentum ein.
Während Jürgen Dendorfer dafür nur einen spätest potenziellen Termin um 1111 / 1112 nennt, geht in Verbindung gelegt zu anderen wohlbekannten beziehungsweise vermuteten Jahreszahlen der Nachkommen Berengars als auch dessen Todesjahres Heinz Dopsch von ihrem Todesfall vor oder im Jahr 1107 aus.
Ihre Skelette wurden verspäteter innerhalb des Klosterstifts Baumburg in die Grabkammer vor dem Aufwärtshochaltar der 1156 fertiggestellten romanischen Klosterkirche beziehungsweise Basilika St. Margareth ausgeführt.
Ausschließlich ihre drei Ehestände, die damit zusammenhängenden Namenswandel als auch ihre Gründung einer Klostergemeinschaft sind Verbindungsglied der Informationen zu ihr.
Sie wird ebenso in dem Register Klostergemeinschaften in Bayern im Haus der Bayerischen Geschichte als Adelheid von Frontenhausen mit dem Todesfalljahr 1105 bezeichnet.
Mit der Ergänzung angegeben verzeichnet die Deutsche Biographie der Historischen Kommission bei der Bayerischen Akademie der Wissenschaften sie zudem als Adelheid von Frontenhausen 12. Säkulum.
Heinrichs ihn längst überlebender Papa war laut Störmer Konrad, zu einer Adelheid von Lechsgemünd und ihrem ebenso mit Kuno genannten Papi ist diesbezüglich jedoch nichts nachzulesen. Als zusätzliche Varianten werden in der Deutschen Biographie angeführt :
Zurzeit in keinem gelehrten Aufsatz belegen, lediglich indirekt als unbequellte Zitierungen lässt sich diese Namenskombination.