Ludwig von Petersdorff
Er avancierte bis Ende August 1846 zu dem Sekondeleutnant und nahm 1848 bei der Niederschlagung des Polnischen Aufstandes in der Provinz Posen am Gefecht bei Wreschen teil.
Von Mitte November 1850 bis Ende Oktober 1852 war er Adjutant des I. Bataillons und ab Februar 1853 für fünf Monate zur Gewehrfabrik nach Sömmerda kommandiert.
In dieser Eigenschaft stieg Petersdorff Mitte Februar 1859 zu dem Premierleutnant auf.
Unter Beförderung zu dem Hauptmann wurde er am 10. November 1859 in das 9. Infanterie-Regiment versetzt und Mitte Dezember 1860 zu dem Chef der 12. Kompanie ernannt.
Nach dem Krieg erfolgte am 26. März 1867 als Major zunächst die Versetzung in den Generalstab der 20. Division und am 22. März 1868 in den Großen Generalstab.
Ausgezeichnet mit beiden Klassen des Eisernen Kreuzes wurde Petersdorff am 28. Oktober 1871 zu dem Chef des Generalstabs des II. Armee-Korps in Stettin ernannt.
In dieser Stellung stieg er bis Mitte September 1874 zu dem Oberst auf und erhielt am 16. September 1879 den Rang und die Gebührnisse eines Brigadekommandeurs.
Daran schloss sich vom 10. Juli 1880 bis zu dem 2. November 1885 eine Verwendung als Generalmajor und Kommandeur der 27. Infanterie-Brigade in Düsseldorf an.
Der General Hann von Weyhern schrieb am 1. Januar 1877 in seiner Beurteilung: Oberst von Petersdorff, seit mehreren Jahren Chef des Generalstabes, hat sich in jeder Beziehung als ganz besonders geeignet für diese Stellung erwiesen.
Das Paar hatte mehrere Kinder:
Bis Schluss August 1846 avancierte er zu dem Sekondeleutnant und er nahm 1848 bei der Niederschlagung des Polnischen Aufstandes in der Provinz Posen am Gefecht bei Wreschen teil.
Er war von Mitte November 1850 bis Schluss Oktober 1852 Adlatus des I. Regiments und ab Februar 1853 für fünf Jahreszwölftel zur Gewehrfabrik nach Sömmerda abkommandiert.
Petersdorff stieg in dieser Funktion Mitte Februar 1859 zu dem Premierleutnant auf.
Er wurde unter Aufstieg zu dem Führer am 10. November 1859 in das Infanterie-Regiment, das 9. ist, verlegt und Mitte Dezember 1860 zu dem Leiter der Einheit, die 12. ist, berufen.
Der Vorrücken in den Generalstab der Division, die 20. ist, und erfolgte nach dem Krieg am 26. März 1867 als Korvettenkapitän zuerst am 22. März 1868 in den Großen Generalstab.
Petersdorff wurde geehrt mit beiden Stufen des Eisernen Kreuzes am 28. Oktober 1871 zu dem Leiter des Generalstabs des II. Armee-Korps in Stettin bestellt.
Er stieg in dieser Position bis Mittelfeld September 1874 zu dem Obristen auf und er erhielt am 16. September 1879 den Platz und die Gebührnisnissen eines Brigadebefehlshabers.
Ein Einsatz als Kommandant und Divisionär der Infanterie-Brigade, die 27. ist, in Düsseldorf schloss sich daran vom 10. Juli 1880 maximal bis zu dem November, der 2. ist, 1885 an.
Der General Hann von Weyhern schrieb am 1. Januar 1877 in seiner Bewertung : Obrist von Petersdorff, seit mehreren Altersjahren Leiter des Generalstabes, hat sich in jedem Bezug als äußerst speziell tauglich für diese Position gezeigt.
Das Ehepaar hatte mehrere Nachkommen :