Alexander Spengler
Spengler wurde als ältester Sohn von Johann Philipp Spengler, einem Hauptlehrer an der Höheren Töchterschule in Mannheim, geboren.
Am 11. Juli 1848 wurde der Heidelberger Demokratische Studentenverein verboten, worauf die Studenten aus Protest Heidelberg verließen und sich für einige Tage in Neustadt aufhielten.
Er war mit Adolph Hirsch und Adolf Böhringer einer der Anführer.
Er erhielt 600 Franken im Jahr Wartgeld und für jeden Krankenbesuch bei Tag 85 Rappen, in der Nacht das Doppelte.
Sie hatten zwei Söhne, Lucius Johann Alexander Spengler und Carl Rudolf Spengler sowie drei Töchter, Ida Amalie Charlotte Peters geb.
Die neuen Gäste stiegen dort ab und begannen zu dem Erstaunen der einheimischen Bevölkerung auf improvisierten Pritschen Kur zu machen, wie sie es in Görbersdorf gelernt hatten.
Er fuhr mit ihr nach Davos und ließ sie von Alexander Spengler behandeln.
Diese Aufgaben übernahm ab 1915 die neu gegründete Kunstgesellschaft Davos.
Ende 1882 erfolgte auf Initiative von Alexander Spenglers die Gründung des Diakonissenhauses der evangelischen Kirchgemeinde Davos für unbemittelte Patienten mit freier Arztwahl, das später ihm zu Ehren Alexanderhaus genannt wurde.
Sommers bestieg er mit seinen Söhnen die Berge rund um den Ort und sorgte dafür, dass Wanderwege angelegt und Bänke aufgestellt wurden.
Als fernster Sohn von Johann Philipp Spengler, einem Cheflehrer an der Höheren Töchterschule in Mannheim, geboren wurde Spengler.
Am 11. Juli 1848 wurde der Heidelberger Demokratische Studentenverein untersagt, worauf die Studiker aus Protestzug Heidelberg verließen und sich für einige Kalendertage in Neustadt aufhielten.
Mit Adolph Hirsch und Adolf Böhringer war er einer der Führer.
Und für jede Visite bei Tag 85 Rappen, in der Dunkelheit das Doppelte erhielt er 600 Franken im Jahr Wartschein.
Zwei Kinder, Lucius Johann Alexander Spengler und Carl Rudolf Spengler hatten sie als auch drei Kinder, Ida Amalie Charlotte Peters geb.
Ab stiegen die erstmaligen Besucher ebenda und die erstmaligen Besucher begannen zu der Verwunderung der hiesigen Bewohnerschaft auf ungeübte Pritschen Entspannungsurlaub zu machen, wie sie es in Görbersdorf erlernt hatten.
Nach Davos fuhr er mit ihr und er ließ sie von Alexander Spengler kurieren.
Die Kunstgesellschaft, die frisch gegründet ist, Davos übernahm diese Funktionen ab 1915.
Die Bildung des Diakonissenhauses der Pfarrgemeinde, die evangelisch ist, Davos für unbemittelte Klienten mit uneingeschränkter Arztauswahl erfolgte Ende 1882 auf Anregung von Alexander Spenglers. Das Davos wurde später ihm zu Bedeutungen Alexanderhaus bezeichnet.
Er bestieg Sommers mit seinen Jungen die Gebirge ungefähr um den Bereich und er sorgte dafür, dass Laufwanderwege angelehnt und Sitzbänke aufgebaut wurden.