Akkalkot
Jowar, Bajra und Hülsenfrüchte sind die Hauptkulturen von Akkalkot.
Der Boden gilt als mittel bis tief schwarz und ist von hoher Qualität.
Bei der Volkszählung 2011 in Indien hatte Akkalkot eine Bevölkerung von 40.103 Einwohnern, von denen 20051 männlich und 20052 weiblich waren.
Akkalkot weist eine durchschnittliche Alphabetisierungsrate von 63 % auf, die über dem nationalen Durchschnitt von 59.5 % liegt.
59 % der Männer und 41 % der Frauen lesen und schreiben.
Darüber hinaus kann Hindi von vielen Menschen verstanden werden, insbesondere in der Stadt Akkalkot und in Dudhani.
Die Fläche des Staates betrug 498 Quadratmeilen.
Im Jahr 1911 hatte der Staat ein geschätztes Einkommen von 26.586 Rupien und zollte dem britischen Raj einen Tribut von 1.000 Rupien zahlen.
Die Bevölkerung des Staates betrug 1921 81.250, vergleichbar mit 1901, verzeichnete jedoch ein Wachstum von 9 %, gefolgt von einem Rückgang in den letzten 20 Jahren.
Zwischen 1901 und 1911 wuchs die Bevölkerung des Staates um 9 %, danach ging sie bis 1921 auf 81.250 zurück.
Die Hauptzuchten von Akkalkot sind Jowar, Bajra und Hülsenfrüchtler.
Als mittel bis weit farbig gilt der Erdboden und der Erdboden ist von feiner Güte.
Akkalkot hatte bei der Volkszählung 2011 in Indien einen Einwohner von 40.103 Bewohnern, von denen 20051 mannhaft und 20052 weibisch waren.
Einen mittleren Alphabetisierungsgrad von 63 % weist Akkalkot auf. Den Alphabetisierungsgrad liegt über dem staatlichen Schnitt von 59.5 %.
59 % der Herren und 41 % der Damen auslesen und klieren.
Hindi kann des Weiteren von vielen Personen empfunden werden, besonders in der Großstadt Akkalkot und in Dudhani.
498 Quadratmeilen betrug die Landschaft des Staatsgebietes.
Das Land hatte im Jahr 1911 einen angesehenen Verdienst von 26.586 Rupien und das Land zollte dem Raj, der britisch ist, einen Beitrag von 1.000 Rupien entrichten.
81.250, analog mit 1901 betrug die Öffentlichkeit des Reichs 1921 und die Öffentlichkeit des Reichs verzeichnete allerdings einen Zuwachs von 9 %, abgelöst von einer Abnahme in den drittletzten 20 Kalenderjahren.
Der Einwohner des Staatsgebietes wuchs zwischen 1901 und 1911 um 9 %. Sie ging danach bis 1921 auf 81.250 zurück.