Alaska – Wildnis am Rande der Welt
Für die Dreharbeiten zu dem Film Alaska, Wildnis am Rande der Welt besuchten Schuhmacher und Kalden im Frühjahr und Sommer 1965 die geschichtsträchtigen Orte Alaskas wie Sitka oder den White Pass sowie die Naturlandschaften am Mount-McKinley-Massiv oder auf der Kodiak-Insel.
Eine Station am Alaska Highway ist die Ortschaft Watson Lake, wo Touristen aus aller Welt über 50.000 Straßen-, Orts- und andere Schilder aufgestellt haben.
Am Porcupine River zeigt Eugen Schuhmacher Totempfähle und ein Blockhochhaus der Athapaskan-Indianer.
In den nächsten Szenen stellt Schuhmacher Gebiete vor, die durch Waldbrände zerstört wurden und Straßenbauarbeiter, die während ihrer fünfmonatigen Arbeit 13.000 Dollar verdienen.
Anschließend besucht Schuhmacher den nordöstlich von Anchorage gelegenen Indianerfriedhof von Eklutna, der von russischen Mönchen errichtet wurde und vor allem durch seine bunten Geisterhäuschen bekannt ist.
Danach werden kurz die Städte Fairbanks und Anchorage vorgestellt.
Vor den Toren der Stadt Anchorage befindet sich die Lake Hood Seaplane Base mit dem größten Wasserflugplatz der Welt.
Nach einem Abstecher in die Stadt Juneau sind Schuhmachers nächste Ziele der Mendenhall-Gletscher und die Alaska Panhandle, die man nur mit dem Flugzeug erreichen kann.
Per Schiff geht es weiter über das Juneau Icefield vorbei am Fairweather Glacier und an der Eliaskette bis zur Glacier Bay.
Nach der Wanderung der Karibu-Herden im Denali-Nationalpark geht es zur Kodiak-Insel in die Schelichow-Straße, wo sich Ende Juli zur Hauptlaichzeit der Lachse die Kodiakbären einfinden und sich ausschließlich von Lachsen und dessen Rogen ernähren.
Kalden und Schuhmacher besuchten für die Drehs zu dem Video Alaska, Wildnis am Rande der Welt im Jahreszeit und Frühlingszeit 1965 die bedeutsamen Plätze Alaskas wie Sitka oder den White Pass als auch die Naturlandschaften am Mount-McKinley-Massiv oder auf der Kodiak-Insel.
Wo Touris aus aller Erde mindestens 50.000 Ortstafeln, Hinweisschilder und andere Zeichen errichtet haben, ist eine Verkehrsstation am Alaska Highway die Siedlung Watson Lake.
Eugen Schuhmacher zeigt am Porcupine River Totemstickel und ein Häuserblockhochhaus der Athapaskan-Indianer.
In den folgenden Szenerien stellt Schuhmacher Gegenden vor, die durch Schadenfeuer vernichtet wurden und Wegbauarbeiter, die während ihrer fünfmonatigen Arbeit 13.000 Dollar verdienen.
Nachträglich besucht Schuhmacher den nordöstlich von Anchorage befindlichen Kundschafterfriedhof von Eklutna, der von russischen Klosterbrüdern erbaut wurde und vor allem durch seine farbenfrohen Geisterörtchen angesehen ist.
Die Großstädte Fairbanks und Anchorage werden danach knapp präsentiert.
Die Lake Hood Seaplane Base mit dem riesigsten Gewässerflugplatz der Erde befindet sich vor den Pforten der Stadt Anchorage.
Schuhmachers seitliche Zielorte der Mendenhall-Gletscher und die Alaska Panhandle sind nach einer Spritztour in die Kleinstadt Juneau. Die Panhandle kann man lediglich mit dem Flieger ankommen.
Es geht per Schiff weiter über das Juneau Icefield weg am Fairweather Glacier und an der Eliaskette bis zur Glacier Bay.
Nach der Bergtour der Karibu-Herden im Denali-Nationalpark geht es zur Kodiak-Insel in die Schelichow-Straße, wo sich Ende Juli zur Hauptlaichperiode des Salmes die Kodiakbären einfinden und sich einzig von Salmen und dessen Laich ernähren.