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Karl Pischl

OriginalQuelltext

Pischl besuchte von 1946 bis 1951 die Volksschule und im Anschluss bis 1955 die Hauptschule.

Er arbeitete von 1958 bis 1960 im Dienst der Österreichischen Post und trat 1961 in den Dienst der Tiroler Landesregierung.

1991 stieg er zu dem Leiter des Familienreferates auf, 1987 wurde er zu dem Amtsdirektor, 1997 zu dem Professor ernannt.

Pischl engagierte sich ab 1961 als Mitglied des ÖAAB Tirol und der Jungen Volkspartei und hatte zwischen 1967 und 1970 die Funktion des Bezirksobmanns der JVP Innsbruck-Land inne.

Zwischen 1970 und 1976 wirkte er als Landesobmann der JVP Tirol.

Nach seiner Tätigkeit bei der Tiroler Landesregierung und beim Tiroler Wirtschaftsbund kehrte er 1973 wieder in den Landesdienst zurück.

Weiters engagierte sich Karl Pischl über viele Jahre hinweg auch im sozialen Bereich.

Als langjähriges Vorstandsmitglied des Tiroler Sozialdienstes setzte er sich mit großem persönlichem Einsatz für Familien, Kinder und soziale Einrichtungen in Tirol ein.

Besonders die Betreuung und Unterstützung von Kinderhorten, Kindergärten und Krabbelstuben war ihm dabei ein großes Anliegen.

Die Tiroler Volkspartei und der AAB verlieren im Bezirk Innsbruck-Land mit Karl Pischl einen Politiker alten Schlages.

RewriteUmgeschriebener Text

Und im Anschluss bis 1955 die Sekundarstufe besuchte Pischl von 1946 bis 1951 die Grundschule.

Im Service der Österreichischen Post arbeitete er von 1958 bis 1960 und er trat 1961 in den Service der Tiroler Landesregierung.

Er stieg 1991 zu dem Chef des Familienreferates auf. Er wurde 1987 zu dem Stadtdirektor, 1997 zu dem Hochschulprofessor bestellt.

Als Teilnehmer des ÖAAB Tirol und der Jungen Volkspartei engagierte sich Pischl ab 1961 und Pischl hatte zwischen 1967 und 1970 die Position der Bezirksobfrau der JVP Innsbruck-Land inne.

Er wirkte zwischen 1970 und 1976 als Reichobmann der JVP Tirol.

Er kehrte nach seiner Arbeit bei der Tiroler Landesregierung und beim Tiroler Wirtschaftsbund 1973 erneut in den Reichdienst zurück.

Karl Pischl engagierte sich außerdem über viele Altersjahre fort zudem im sozialen Sektor.

Er sich setzte als jahrelanges Vorstandsmitglied des Tiroler Sozialdienstes mit herausragendem ausfallendem Engagement für Sprösslinge, Familienverbände und soziale Institutionen in Tirol ein.

Ein wichtiges Begehren war insbesondere die Stütze und Pflege von Krippen, Kindertagesstätten und Horten ihm dabei.

Einen Berufspolitiker greisen Schlags verlieren die Tiroler Volkspartei und der AAB im Bezirk Innsbruck-Land mit Karl Pischl.