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Albert Eggler

OriginalQuelltext

Albert Eggler war ein Schweizer Fürsprecher, Alpinist und Zentralpräsident des Schweizer Alpen-Clubs.

Er studierte in Bern und Berlin Rechtswissenschaft.

Anschliessend erwarb er das Anwaltspatent und wurde Fürsprecher.

In der Schweizer Milizarmee eignete er sich in militärischen Gebirgskursen Führungserfahrung in leitenden Funktionen an sowie umfassende Kenntnisse über die Zusammenarbeit unter Gebirgsverhältnissen wurde Hauptmann der Gebirgstruppen.

Seit 1934 war er Mitglied des Akademischen Alpenclubs Bern und gehörte zur Bergsteigerelite um Wolfgang Diehl, die die Entwicklung der Besteigungen im Himalaya verfolgte.

1953 wurde er Mitglied der Sektion Bern des SAC, die ihn 1967 zu dem Ehrenmitglied ernannte.

Er leitete die Schweizer Himalaya-Expedition 1956, der die Erstbesteigung des Lhotse und die Zweit- und Drittbesteigung des Mount Everest gelang.

Von 1964 bis 1967 war er Zentralpräsident des Schweizer Alpen-Clubs, 1966 Chef des Armee-Lawinendienstes sowie von 1968 bis 1972 UIAA-Präsident.

Von 1987 bis 1993 amtete er als Präsident der Schweizerischen Stiftung für Alpine Forschung.

Er war ein international bekannter Expeditionsleiter und Förderer des Schweizer Alpinismus sowie Ehrenmitglied des SAC.

RewriteUmgeschriebener Text

Ein Schweizer Großpräsident, Bergsteiger und Verfechter des Schweizer Alpen-Clubs war Albert Eggler.

In Bern und Berlin studierte er Juristik.

Er erwarb anschliessend das Rechtsanwaltpatent und er wurde Verfechter.

Er sich eignete in der Schweizer Volksmiliz in soldatischen Gebirgsschulungen Führungsfähigkeit in leitenden Posten an. Leiter der Gebirgsjäger wurde auch allumfassende Fachkenntnisse über die Kooperation unter Gebirgsverhältnissen.

Seit 1934 war er Teilnehmer des Akademischen Alpenclubs Bern und gehörte zur Bergsteigerelite um Wolfgang Diehl, die den Entwicklungsprozess der Ersteigungen im Himalaya verfolgte.

Er wurde 1953 Teilnehmer der Gruppe Bern des SAC. Die Gruppe ernannte ihn 1967 zu dem Ehrenkollegen.

Er leitete die Schweizer Himalaya-Expedition 1956, der die Erstbesteigung des Lhotse und die Zweitersteigung und Drittersteigung des Mount Everest gelang.

Er war von 1964 bis 1967 Großpräsident des Schweizer Alpen-Clubs, 1966 Direktor des Armee-Lawinendienstes als auch von 1968 bis 1972 UIAA-Präsident.

Er amtete von 1987 bis 1993 als Chef der Schweizerischen Stiftung für Alpine Forschung.

Ein weltweit anerkannter Expeditionsleiter und Mäzen des Schweizer Alpinismus als auch Profilmitglied des SAC war er.