Peter Risi
Peter Risi war ein Schweizer Fussballspieler, der dreimal in der schweizerischen Nationalliga A die Krone als Torschützenkönig erringen konnte und in der Saison 1975/76 mit dem FC Zürich das Double mit Meisterschaft- und Cuperfolg erreichte.
In seiner Karriere spielte er für den SC Buochs, den FC La Chaux-de-Fonds, den FC Winterthur, den FC Zürich sowie den FC Luzern.
In den Saisons 1975/76, 1978/79 und 1980/81 war Risi Torschützenkönig in der höchsten Schweizer Liga.
Herausragend war die Saison 1975/76 mit Trainer Timo Konietzka, als er den Double-Gewinn und sein Durchsetzen in der Torjägerliste mit 33 Toren vor den nächstplatzierten Slobodan Santrač und Walter Müller mit jeweils 12 Treffern feierte.
Mit dem FC Winterthur verlor er 1975 das Cupfinale mit 1:2 Toren gegen den FC Basel.
Erstmals auf seine Torjägerqualitäten machte er in der Saison 1972/73 mit 16 Toren auf sich aufmerksam und belegte damit den dritten Rang in der Torschützenliste hinter Ottmar Hitzfeld und Ove Grahn.
Umso eindrucksvoller waren deshalb sein dritter Gewinn 1980/81 in der Torschützenliste und sein dritter Rang 1982/83, als er mit einem Club aus dem hinteren Mittelfeld nochmals nachdrücklich auf seine Torjägerqualitäten aufmerksam machen konnte.
In der Torschützenliste seit 1960 führt Risi mit 216 Toren in 370 NLA-Spielen die Rangliste vor Fritz Künzli und Rolf Blättler an.
Zwischen 1974 und 1977 absolvierte er 15 Spiele für die Schweizer Fussballnationalmannschaft und erzielte dabei drei Tore.
Mit seinem 15. Einsatz am 21. September 1977 in Bern gegen Spanien beendete er seine Laufbahn in der Nationalmannschaft.
Peter Risi war ein Schweizer Fussballsportler, der dreifach in der schweizerischen Nationalliga A die Erfüllung als Schützenkönig erlangen konnte und in der Spielzeit 1975 / 76 mit dem FC Zürich den Doppelgänger mit Meisterschaftgewinn und Cuperfolg erreichte.
Er spielte in seiner Laufbahn für den SC Buochs, den FC La Chaux-de-Fonds, den FC Winterthur, den FC Zürich als auch den FC Luzern.
Risi war in den Saisons 1975 / 76, 1978 / 79 und 1980 / 81 Schützenkönig in der größten Schweizer Spielklasse.
Als er den Double-Gewinn und sein Durchsetzen in der Torjägeraufstellung mit 33 Treffern vor den nächstplatzierten Slobodan Santrač und Walter Müller mit pro 12 Leistungen feierte, war überragend die Spielzeit 1975 / 76 mit Coach Timo Konietzka.
Mit dem FC Winterthur verlor er 1975 das Cupfinale mit 1:2 Treffern gegen den FC Basel.
Er sich machte erstmalig auf seine Torjägerwerte in der Spielzeit 1972 / 73 mit 16 Treffern auf gegenwärtig und er belegte damit den neutralen Platz in der Torschützenaufstellung hinter Ottmar Hitzfeld und Ove Grahn.
Als er mit einem Klub aus dem anschließenden Zentrum erneut deutlich auf seine Torjägerniveaus vornehm machen konnte, waren desto beeindruckender deshalb sein zusätzlicher Erfolg 1980 / 81 in dem Torschützenverzeichnis und sein zusätzlicher Platz 1982 / 83.
Risi führt in der Torschützenzusammenstellung seit 1960 mit 216 Treffern in 370 NLA-Spielen die Tabelle vor Fritz Künzli und Rolf Blättler an.
Er absolvierte zwischen 1974 und 1977 15 Spiele für die Schweizer Fussballnationalmannschaft und er erzielte dabei drei Treffer.
Er beendete mit seinem Auftritt, der 15. ist, am 21. September 1977 in Bern gegen Spanien seine Karriere in der Nationalmannschaft.