Alfred Roseno
Nach der Machtergreifung durch die Nationalsozialisten emigrierte der jüdische Arzt mit seiner Familie in die Vereinigten Staaten, wo er seine wissenschaftliche und medizinische Laufbahn fortsetzte.
Er studierte in München, Berlin, Rostock und Gießen Medizin.
1920 promovierte er an der Medizinischen Fakultät der Albert-Ludwigs-Universität in Freiburg.
Er arbeitete zunächst als Assistenzarzt bei Paul Rosenstein am israelischen Krankenhaus in Berlin.
Hier begann er seine wissenschaftliche Laufbahn.
Er forschte und veröffentlichte in Berlin über Pneumoradiogramme sowie Nierenkrankheiten und -operationen.
In den 1920er Jahren forschte er auf dem Gebiet der Ausscheidungsurographie, der Darstellung der harnableitenden Wege mit Kontrastmitteln.
Aufgrund seiner hervorragenden wissenschaftlichen Reputation konnte er hier seine berufliche Karriere am Israel-Zion-Hospital bis zu seinem Tod im Januar 1965 fortsetzen.
Alfred Roseno war einer der wenigen Chirurgen, die nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten und der zunehmenden Abweisung jüdischer Patienten in den staatlichen Krankenhäusern die chirurgische Versorgung der Kölner Juden sicherstellten.
Der Lebens- und Leidensweg einer jungen Patientin, Amalie Banner, der Roseno 1934 im Alter von elf Jahren aufgrund einer Tumorerkrankung ein Bein im Israelitischen Asyl in Ehrenfeld amputieren musste, wurde durch zahlreiche Briefe und Postkarten von Amalie Banner aus dem Warschauer Ghetto überliefert und publiziert.
Wo er seine theoretische und ärztliche Karriere fortsetzte, emigrierte nach der Machtübernahme durch die Nazis der Mediziner, der jüdisch ist, mit seiner Kernfamilie in die Vereinigten Staaten.
In München, Berlin, Rostock und Gießen studierte er Heilkunde.
Er promovierte 1920 an der Medizinischen Abteilung der Albert-Ludwigs-Universität in Freiburg.
Am israelischen Hospital in Berlin arbeitete er zuerst als Assistenzarzt bei Paul Rosenstein.
Er begann diesbezüglich seine akademische Karriere.
Er forschte und veröffentlichte in Berlin über Pneumoradiogramme als auch Nierenerkrankungen und -operationen.
Er forschte in den Altersjahren, die 1920 sind, auf dem Bereich der Ausscheidgraphie, der Abbildung der Strecken, die harnableitend sind, mit Kontrastmitteln.
Er konnte aufgrund seines ausgezeichneten theoretischen Ansehens hierzulande maximal bis zu seinem Ableben im Januar 1965 seine professionelle Laufbahn am Israel-Zion-Hospital fortführen.
Einer der Chirurgen, die wenigen sind, war Alfred Roseno. Die Chirurgen, die wenigen sind, stellten nach der Machtübergabe der Nazis und der andauernden Zurückweisung jüdischer Kunden in den völkischen Krankenanstalten die operative Betreuung der Kölner Juden sicher.
Durch zahlreiche Briefkarten und Schreiben von Amalie Banner aus dem Warschauer Getto belegt und veröffentlicht wurde der Quälerei und Werdegang einer kleinen Patientin, Amalie Banner. Der Banner musste Roseno 1934 im Lebensalter von elf Lebensjahren aufgrund eines Tumorleidens ein Gebein im Israelitischen Wohnheim in Ehrenfeld abtrennen.