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Allesroger? – Das Querformat für Querdenker

OriginalQuelltext

Kritiker bezeichneten es als verschwörungstheoretisch, rassistisch,

Chefredakteur bis 2018 war Klaus Faißner, Organisator des EU-Austritts-Volksbegehrens.

In der Erstausgabe des Magazins ließ sich Herausgeber Seunig selbst interviewen.

Die USA hätten zu diesem Zweck den IS gegründet und würden vermutlich auch Schlepper organisieren, um Flüchtlinge nach Europa zu bringen.

Spaceys Sprecherin bestritt jedoch, dass dieses Interview jemals stattgefunden hat.

Schon nach seinem Erscheinen im Jahr 2015, bezeichnete das Mauthausen Komitee Österreich das Magazin als tendenziell antisemitisch.

Die deutsche neurechte Preußische Allgemeine Zeitung, erwähnte 2017 das Magazin hingegen lobend und schrieb, dass Ronald Seunig mit allesroger? eine Zeitschrift

Verlagsleiters Peter Westenthaler reagierte in einer Kolumne, dass ein für allemal klargestellt werde, dass Antisemitismus jeglicher Form strikt abgelehnt werde und es dafür in allesroger? keinen Platz gäbe.

Die FPÖ-geführten Ministerien für Sport und Inneres ließen Inserate im Magazin abdrucken und sorgten damit für Diskussionen, ob derartige Inserate den umstrittenen Inhalt legitimieren würden.

2019 kam es zu einer juristischen Auseinandersetzung mit dem SPÖ-Politiker Thomas Drozda.

RewriteUmgeschriebener Text

Als verschwörungstheoretisch, fremdenfeindlich bezeichneten Gegner.

Klaus Faißner, Veranstalter des EU-Austritts-Volksbegehrens war Chefredaktor bis 2018.

Verleger Seunig ließ sich in der Erstauflage der Zeitschrift persönlich befragen.

Zu diesem Nutzen den IS aufgebaut hätten die USA und die USA würden wahrscheinlich außerdem Schleuser sammeln, um Asylbewerber nach Europa zu schaffen.

Dass dieses Bewerberinterview je erfolgt hat, bestritt Spaceys Nachrichtensprecherin allerdings.

Das Mauthausen Komitee Österreich bezeichnete nur nach seinem Auftreten im Jahr 2015 die Zeitschrift als tendenziell judenfeindlich.

Ein Journal erwähnte die deutsche neurechte Preußische Allgemeine Zeitung 2017 das Heft allerdings lobend und ? und die deutsche neurechte Preußische Allgemeine Zeitung schrieb, dass Ronald Seunig mit allesroger.

Verlagsleiters Peter Westenthaler reagierte in einem Kommentar, dass ein für vollauf klargelegt werde, dass Judenhass jeglicher Fasson streng zurückgewiesen werde und es dafür in allesroger ? keinen Raum gäbe.

Anzeigen im Zeitschrift ausdrucken ließen die FPÖ-geführten Ministerien für Inneres und Sport und die FPÖ-geführten Ministerien für Sport und Inneres sorgten damit für Debatten, ob solche Anzeige den fragwürdigen Tenor rechtfertigen würden.

Es kam 2019 zu einer rechtlichen Streitigkeit mit dem SPÖ-Politiker Thomas Drozda.