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Friedel Nowack

OriginalQuelltext

Friedel Nowack war eine deutsche Schauspielerin.

Nowack erhielt nach dem Besuch des Lyzeums privaten Schauspielunterricht in ihrer Heimatstadt und gab 1919 ihren Einstand am Theater.

Es folgten Engagements nach Wiesbaden, Berlin, Frankfurt am Main und, während der Emigration, nach Wien, Bern und Zürich.

1946 kehrte sie zurück und ließ sie sich in Ostdeutschland respektive der DDR nieder.

Dort wirkte sie sowohl an der Bühne als auch beim Film.

In Ostberlin sah man sie unter anderem am Maxim-Gorki-Theater und am Theater am Schiffbauerdamm.

Zu ihren bekanntesten Bühnenrollen zählen unter anderem die Marwood in Gotthold Ephraim Lessing Miss Sara Sampson und die Mutter Wolffen in Gerhart Hauptmanns Der Biberpelz.

Friedel Nowack hat auch als Schauspiellehrerin gearbeitet und mehrfach in Fernsehfilmen mitgewirkt.

1961: Ein Sommertag macht keine Liebe

1958: Eduardo De Filippo: Lügen haben lange Beine, Regie: Werner Schulz-Wittan

RewriteUmgeschriebener Text

Eine Darstellerin, die deutsch ist, war Friedel Nowack.

Persönlichen Theaterunterricht in ihrer Geburtsstadt erhielt Nowack nach der Teilnahme des Mädchengymnasiums und Nowack gab 1919 ihren Beginn am Bühne.

Einsätze nach Wiesbaden, Berlin, Frankfurt am Main und, während der Abwanderung, nach Wien, Bern und Zürich folgten.

Sie kehrte 1946 zurück und sie sich ließ sie in Ostdeutschland respektive der DDR nieder.

Sie wirkte ebenda sowohl an dem Theater sowie beim Streifen.

Man sah in Ostberlin sie unter anderem am Maxim-Gorki-Theater und am Theater am Schiffbauerdamm.

Unter anderem die Marwood in Gotthold Ephraim Lessing Miss Sara Sampson und die Mama Wolffen in Gerhart Hauptmanns Der Biberpelz zählen zu ihren bedeutendsten Theaterrollen.

Außerdem als Theaterlehrerin beschäftigt und vielfach in Fernsehproduktionen mitgespielt hat Friedel Nowack.

1961 : Ein Sommertag macht keine Zuneigung

1958 : Eduardo De Filippo : Lügengeschichten haben lange Knochen, Inszenierung : Werner Schulz-Wittan