Anatoli Michailowitsch Kornukow
Er war Kommandeur der russischen Luftstreitkräfte, Jagdflieger der sowjetischen Luftverteidigungskräfte und befahl 1983 den Abschuss einer Boeing 747 mit 269 Personen an Bord.
Ab 1959 diente er in den Streitkräften der UdSSR.
Ab 1971 war er Kommandeur einer Jagdfliegerstaffel, ab 1972 stellvertretender Kommandeur und von 1974 bis 1976 Kommandeur des 777.
1980 schloss er die Militärakademie für Flugabwehr, benannt nach Marschall Schukow, in Abwesenheit ab.
Während seiner Dienstzeit in den Streitkräften der UdSSR absolvierte er über 150 Kampfeinsätze.
Von 1980 bis 1985 war er Kommandeur der 40. Jagddivision der Luftverteidigungskräfte im Fernen Osten.
Von 1985 bis 1988 diente er als Kommandeur des 71. Jagdfliegerkorps der 16. Luftarmee innerhalb der Gruppe der Sowjetischen Streitkräfte in Deutschland.
1988 schloss er die Woroschilow-Militärakademie des Generalstabs der sowjetischen Streitkräfte in Moskau ab und wurde 1. Stellvertretender Befehlshaber der sowjetischen Luftverteidigungskräfte.
Im Januar 1998 wurde er im Rang eines Generaloberst Befehlshaber der russischen Luftstreitkräfte.
Im Januar 2002 wurde er mit Erreichen der Altersgrenze in die Reserve versetzt.
Er war Kommandant der russischen Luftstreitmächte, Jagdflieger der sowjetischen Luftzugverteidigungskräfte und befahl 1983 den Schuss einer Boeing 747 mit 269 Menschen an Abstellbrett.
Er diente ab 1959 in den Streitkräften der UdSSR.
Er war ab 1971 Kommandant einer Jagdfliegergruppe, ab 1972 repräsentativer Kommandant und von 1974 bis 1976 Kommandant des 777.
Er schloss 1980 die Militärakademie für Flugabwehr, genannt nach Marschall Schukow, in Absenz ab.
Er absolvierte während seiner Arbeitszeit in den Streitkräften der UdSSR mindestens 150 Militäreinsätze.
Er war von 1980 bis 1985 Kommandant der Jagdgebietdivision, die 40. ist, der Luftverteidigungskräfte im Fernen Osten.
Er diente von 1985 bis 1988 als Kommandant des Jagdfliegerkorps, das 71. ist, der Luftzugarmee, die 16. ist, innerhalb der Abteilung der Sowjetischen Streitkräfte in Deutschland.
Er schloss 1988 die Woroschilow-Militärakademie des Generalstabs der Streitkräfte, die sowjetisch sind, in Moskau ab und er wurde 1. Stellvertretender Kommandant der Luftzugverteidigungskräfte, die sowjetisch sind.
Er wurde im Januar 1998 im Position eines Generaladmirals Kommandeur der Luftstreitkräfte, die russisch sind.
Er wurde im Januar 2002 mit Erlangen des Höchstalters in den Vorrat verlegt.