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Authentic German text — Geeignet für Inspiration, Detektion und Horizonterweiterung

Andreas Singler

OriginalQuelltext

Andreas Singler betrieb als aktiver Sportler Fußball, Handball und Leichtathletik.

Sein Studium der Sportwissenschaften an der Universität Mainz schloss er mit dem Diplom ab.

Eine wissenschaftliche Abschlussarbeit an der Universität Frankfurt, an der er seine Arbeiten auch präsentierte, verfasste Singler Ende 2017 zu dem Thema Olympia 2020 in Tokyo.

In der 2. Auflage des Buches enthüllte Singler kurz vor den Olympischen Spielen unter Verweis auf eine japanische Quelle, dass mit Yoshihide Suga und Yoshiro Mori gleich zwei zeitweilige Ministerpräsidenten Japans in den mutmaßlichen Bestechungsskandal um die Vergabe der für 2020 geplanten und 2021 ausgetragenen Olympischen und Paralympischen Spiele in Tokyo verwickelt gewesen sein sollen.

Seit Ende der 1980er-Jahre beschäftigt sich Singler wissenschaftlich und journalistisch mit dem Thema Doping.

Er war beispielsweise als freier Mitarbeiter am Zentrum für Dopingprävention der Pädagogischen Hochschule Heidelberg tätig.

Bereits 2000 wiesen Singler und Treutlein in einer Studie nach, dass die Rekordentwicklung in den Kraftsportarten zwischen 1960 und 1990 wesentlich durch die Einnahme anaboler Steroide beeinflusst und dass die internationale Leistungsentwicklung in vielen Bereichen bereits 1976 deshalb weitgehend abgeschlossen war.

Von 2012 an war Singler eines von bis zu acht Mitgliedern der Evaluierungskommission Freiburger Sportmedizin und verfasste federführend mehrere wissenschaftliche Gutachten zur Geschichte und Soziologie des sportmedizinischen Dopings an Universität und Universitätsklinikum Freiburg beispielsweise im Zusammenhang mit der Dopingaffäre Team Telekom.

2017 kam es nach gescheiterten Verhandlungen um ausstehende Honorarzahlungen zu dem Bruch zwischen Singler und der Universität Freiburg.

Gegen die Veröffentlichung des Gutachtens zu Joseph Keul durch die Universität Freiburg stellte Singler bei der Staatsanwaltschaft Freiburg Strafanzeige gegen den Rektor der Universität.

RewriteUmgeschriebener Text

Gutsleichtathletik, Handball und Kugel betrieb Andreas Singler als engagierter Athlet.

Er schloss seine Ausbildung der Sportwissenschaften an der Universität Mainz mit dem Zertifikat ab.

Singler verfasste eine theoretische Abschlussarbeit an der Universität Frankfurt Ende 2017 zu dem Themenbereich Olympia 2020 in Tokyo, an der er seine Werke außerdem präsentierte.

Dass mit Yoshihide Suga und Yoshiro Mori sofort zwei kurzzeitige Premierminister Japans in die angebliche Bestechungsaffäre um die Erteilung die für 2020 geplanten und 2021 ausgetragenen Olympischen und Paralympischen Spiele in Tokyo verstrickt gewesen sein sollen, enthüllte in der Ausgabe, die 2. ist, des Buches Singler knapp vor den Olympischen Spielen unter Hinweis auf eine Informationsquelle, die japanisch ist.

Singler beschäftigt sich seit Schluss der 1980er-Jahre akademisch und journalistisch mit dem Punkt Doping.

Am Zentrum für Dopingprävention der Pädagogischen Hochschule Heidelberg war er zum Beispiel als selbstständiger Kollege aktiv.

Dass die Rekordkonstruktion in den Kraftsporten zwischen 1960 und 1990 erheblich durch die Besetzung anaboler Steroide gesteuert und dass die weltweite Performanceentwicklung in vielen Gebieten schon 1976 deshalb generell erledigt war, wiesen schon 2000 Singler und Treutlein in einer Analyse nach.

Singler war von 2012 an eines von maximal bis zu acht Teilnehmern der Evaluierungskommission Freiburger Sportmedizin und Singler verfasste wegweisend mehrere szientifische Stellungnahmen zur Gesellschaftswissenschaft und Historik des Dopings, das sportmedizinisch ist, an Universitätsklinikum und Universität Freiburg zum Beispiel im Bezug mit der Dopingaffäre Team Telekom.

Es kam 2017 nach gescheiterten Beratungen um erfüllende Vergütungszahlungen zu der Bruchstelle zwischen Singler und der Universität Freiburg.

Singler stellte gegen die Publizierung der Einschätzung zu Joseph Keul durch die Universität Freiburg bei der Anklagebehörde Freiburg Anzeige gegen den Direktor der Universität.