Anika Vavić
Aufgewachsen in Belgrad trat die junge Pianistin Anika Vavić im Alter von acht Jahren erstmals vor größerem Publikum auf.
Anika Vavić lebt seit ihrem 16. Lebensjahr in Wien, anfänglich, um bei Noel Flores an der Universität für Musik und darstellende Kunst zu studieren.
Im November 2001 wurde sie Stipendiatin des Herbert-von-Karajan-Zentrums in Wien und der Gottfried-von-Einem-Stiftung.
2002 verlieh ihr das Land Österreich den Frauen. Kunst. Preis in der Sparte Musik.
Gemeinsam mit dem Musikverein produzierte der ORF hierzu eine CD-Einspielung ihres Recital-Programms.
Im Mai 2003 gab Anika Vavić ihr Debüt im Wiener Konzerthaus mit Tschaikowskis b-Moll-Klavierkonzert.
Im Frühling 2004 debütierte sie mit dem Belgrader Radio Symphonie Orchester unter der Leitung von Andrés Orozco-Estrada und bei den Münchner Philharmonikern unter Paavo Järvi, unmittelbar gefolgt von ihren Debüts bei der Schubertiade in Schwarzenberg mit der Wiener Kammerphilharmonie unter der Leitung von Claudius Traunfellner und einem Soloabend beim Klavierfestival Ruhr mit Werken von Haydn, Beethoven und Prokofjew.
In der Konzertsaison 2005/2006 führte eine Recital Tour mit Werken von Brahms, Schumann und Chopin Vavić nach Tokio und Yaizu in Japan.
In Europa tritt Anika Vavić nun regelmäßig mit Recitals im Wiener Musikverein und im Wiener Konzerthaus auf und ist oft in Berlin, London, Belgrad und Moskau zu Gast.
Im Schostakowitsch-Jahr 2006 konzertierte sie mit dem 2. Klavierkonzert von Schostakowitsch in Sankt Petersburg beim Stars of the White Nights Festival mit dem Mariinsky Orchester unter der Leitung von Paavo Järvi und mit dem Estonian National Symphony Orchestra, ebenfalls unter der Leitung von Paavo Järvi, beim David Oistrakh Festival in Pärnu, Estland.
Die jungenhafte Klavierspielerin Anika Vavić trat aufgewachsen in Belgrad im Lebensalter von acht Lebensjahren erstmalig vor breiterem Zuschauer auf.
Primär, um bei Noel Flores an der Universität für Musik und darstellende Kunst zu erlernen lebt Anika Vavić seit ihrem Jahr, das 16. ist, in Wien.
Sie wurde im November 2001 Stipendiatin des Herbert-von-Karajan-Zentrums in Wien und der Gottfried-von-Einem-Stiftung.
Das Land Österreich verlieh 2002 ihr den Frauenspersonen.
Der ORF produzierte gleichzeitig mit dem Musikverein hierzu eine CD-Einspielung ihres Recital-Programms.
Anika Vavić gab im Mai 2003 ihre Premiere im Wiener Konzerthaus mit Tschaikowskis b-Moll-Klavierkonzert.
Sie debütierte im Frühjahr 2004 mit dem Belgrader Radio Symphonie Orchester unter der Führung von Andrés Orozco-Estrada und bei den Münchner Philharmonikern unter Paavo Järvi, direkt angeschlossen von ihren Erstauftritten bei der Schubertiade in Schwarzenberg mit der Wiener Kammerphilharmonie unter der Führung von Claudius Traunfellner und einem Alleinabend beim Klavierfestival Ruhr mit Stücken von Haydn, Beethoven und Prokofjew.
Eine Recital Tour mit Stücken von Brahms, Schumann und Chopin Vavić führte in der Konzertsommersaison 2005 / 2006 nach Tokio und Yaizu in Japan.
Anika Vavić tritt in Europa jetzt häufig mit Recitals im Wiener Musikverein und im Wiener Konzerthaus auf und Anika Vavić ist häufig in Berlin, London, Belgrad und Moskau zu Besucher.
Sie konzertierte im Schostakowitsch-Jahr 2006 mit dem Klavierkonzert, das 2. ist, von Schostakowitsch in Sankt Petersburg beim Stars of the White Nights Festival mit dem Mariinsky Orchester unter der Führung von Paavo Järvi und mit dem Estonian National Symphony Orchestra, gleichfalls unter der Führung von Paavo Järvi, beim David Oistrakh Festival in Pärnu, Estland.