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Antonio Vasalio

OriginalQuelltext

Seinen Vater Pietro Vasalio der Ältere, Festungsbaumeister, zog es nach Graz, der Residenzstadt Erzherzogs Karl II. von Innerösterreich.

1604 sind Arbeiten am Eisernen Tor dokumentiert.

Erzherzog Karl II. gab 1577 den Auftrag, einen Glockenturm auf dem Schlossberg zu errichten.

Bis 1685 unterbrach man diese Arbeiten diese wurden unter Francesco Marmoro fortgesetzt.

Am 13. November 1588 verlangten die Baumeister des neu erpauenden Thurns im Schloss, ihnen sofort den Lohn zu geben, die Glocke hänge bereits, sie hätten noch kein Geld bekommen.

Judenburg war um 1600 eine ,Filiale der Hofkunst und ein Anziehungspunkt für wandernde Künstler, wie Pietro de Pomis, Anton Vasall beispielsweise).

1677–79 erfolgte durch Franz Peter Carlone und Hans Pozzo ein großer Umbau.

Am 2. Oktober 1602 übernahm er einen architektonischen Auftrag in der Stadtpfarrkirche: Bei der gotischen Chorempore solle er die alte Schnekhen abbrechen und zwei neue Stiegen bauen, oben und unten mit Gsimbs, alles aus gehautem Stein.

Die gotische Chorempore wich also einer Schöpfung der Renaissance.

Hier starb am 24. September 1617 der Maurer Antoni Vasall.

RewriteUmgeschriebener Text

Es zog seinen Senior Pietro Vasalio der Kriegsbaumeister, Ältere nach Graz, der Residenz Erzherzogs Karl II. von Innerösterreich.

Hausarbeiten am Eisernen Tor sind 1604 nachgewiesen.

Die Bestellung, einen Kirchturm auf dem Schlossberg zu bauen gab Erzherzog Karl II. 1577.

Man unterbrach bis 1685 diese Tätigkeiten. Unter Francesco Marmoro weitergeführt wurden diese.

Am 13. November 1588 verlangten die Baumeisterinnen des frisch erpauenden Thurns im Burg, ihnen umgehend den Arbeitslohn zu bieten, der Glockenschläger hänge schon, sie hätten derzeit keine Geldleistung erhalten.

Eine, Niederlassung, die und ist, der Hofkunst und eine Attraktion für wandernde Kunstschaffender, wie Pietro de Pomis, Anton Vasall zum Beispiel ) war Judenburg um 1600.

Eine hohe Umgestaltung erfolgte 1677–79 durch Franz Peter Carlone und Hans Pozzo.

Am 2. Oktober 1602 übernahm er einen architektonischen Lieferauftrag in der Stadtpfarrkirche : Bei der gotischen Chortribüne solle er die ältlichen Schnekhen wegbrechen und zwei frische Stufen aufbauen, obenauf und unterhalb mit Gsimbs, alles aus gehautem Schmuckstein.

Einer Kreation des Comeback wich die Chortribüne, die gotisch ist, demnach.

Der Mauermann Antoni Vasall starb hierzulande am 24. September 1617.