August Rebentisch
August Christian Heinrich Rebentisch war ein in Kassel wirkender Architekt und Vertreter der Neogotik.
Stilistisch blieb Rebentisch der hannoverschen Schule treu, geprägt durch Hases Grundsätze und Lüers Weiterentwicklungen.
Der ledige Rebentisch hinterließ seiner Heimatstadt eine Stiftung mit einem Kapital von 5.000 Mark zur Verbesserung der Wohnungsverhältnisse.
Im Jahr 1880 entwarf er eine noch heute bestehende Villa in der Marienstraße 8. Der Reste des von ihm entworfenen Fischbrunnens dienen heute als Basis des Entenliesels.
Der 1888 nach seinen Entwürfen begonnene Aussichtsturm auf dem Hohen Gras wurde wenige Monate nach seinem Tod 1890 eingeweiht und besteht bis heute.
Der Bau war ein Rohziegelbau aus gelben und roten Backsteinen mit Natursteingliederungen und zeigte deutliche Bezüge zur hannoverschen Neogotik.
Korridore und Zimmer waren mit Mettlacher Platten, Teppichen und dekorativen Deckenmalereien ausgestattet.
Der dreigeschossige Klinkerbau ist heute noch erhalten, jedoch nicht vom Straßenraum sichtbar, da er von den Neubauten der modernen Ayurveda-Klinik umgeben ist.
Der Baukörper erhebt sich auf einer etwa sieben Meter über Straßenniveau liegenden Parzelle am Südhang des Weinbergs gegenüber der von Dehn-Rotfelser errichteten Gemäldegalerie.
Die Kapelle sowie die unteren beiden Etagen des Gebäudes sind nach Kriegsbeschädigungen heute noch erhalten.
Ein in Kassel wirkender Anhänger und Baumeister der Neugotik war August Christian Heinrich Rebentisch.
Rebentisch der Richtung, die hannoversch ist, blieb anmutig zuverlässig, bestimmt durch Hases Prinzipien und Lüers Fortentwicklungen.
Eine Spende mit einem Geld von 5.000 Mark zur Steigerung der Wohnungsbeziehungen hinterließ der unverheiratete Rebstocktisch seiner Geburtsstadt.
Er entwarf im Jahr 1880 einen weiterhin jetzt bestehenden Landsitz in der Marienstraße 8.. Als Grundlage des Entenlimulis dienen Der Restbestand des Fischbrunnens, der von ihm entworfen ist, jetzt.
Wenige Monde nach seinem Sterben 1890 eingeweiht wurde der 1888 nach seinen Vorlagen begonnene Wartturm auf dem Hohen Gras und der 1888 nach seinen Vorlagen begonnene Wartturm auf dem Hohen Gras besteht bis jetzt.
Ein Rohziegelbauwerk aus gelblichen und rotbraunen Ziegelsteinen mit Naturreichseingliederungen war der Aufbau und der Aufbau zeigte wesentliche Überzüge zur hannoverschen Neugotik.
Mit Mettlacher Matten, Festplatten und hübschen Zudeckenmalereien versehen waren Flur und Räume.
Da er von den Frischneubauten der neuzeitlichen Ayurveda-Klinik umringt ist, ist der Klinkerkörperbau, der dreigeschossig ist, heutzutage weiterhin gepflegt, jedoch nicht vom Straßengebiet erkennbar.
Auf einem ungefähr sieben Doppelmeter über Straßenhöhe kursiven Flurstück am Südhang des Weinbergs gegenüber der von Dehn-Rotfelser errichteten Kunstsammlung erhebt sich der Gebäudekörper.
Zudem behalten sind die Gruppe als auch die Stockwerke, die unter sind, beiden Stockwerke des Bauwerkes nach Kriegsbeschädigungen jetzt.