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Auguste Turrettini

OriginalQuelltext

Auguste Turrettini entstammte der aus dem italienischen Lucca eingewanderten Patrizierfamilie Turrettini und war der Sohn des Bankiers Charles-Anne-Gaspard Turrettini und dessen Ehefrau Albertine-Sophie-Bénédicte, der Tochter von Jacques Necker und dessen Ehefrau Albertine, der Tochter von Horace Bénédict de Saussure. er hatte noch sechs Geschwister, zu diesen gehörte unter anderem sein Bruder, Staatsanwalt William Turrettini, dessen Schwager der Wissenschaftler und Politiker François-Jules Pictet war.

1842 ging er, gemeinsam mit Friedrich Gottlieb Welcker und Wilhelm Henzen, von Ancona aus auf eine Fahrt nach Piräus, wo das Schiff am 26. Januar anlegte.

Er wurde 1856 in das Organisationskomitee für das Eidgenössische Musikfest in Genf bestellt.

1862 brachte er einen Verfassungsentwurf ein und wurde kurz darauf Mitglied des Genfer Verfassungsrats.

Er war von 1865 bis 1867 Genfer Staatsrat und leitete das Departement für Inneres.

1865 wies er zahlreiche Fälschungen nach, die das Fremdenbüro begangen habe, um einige hundert Fremde auf die Wählerlisten zu bringen, indem sie die Gemeinderäte bei Aufnahme in das Bürgerrecht täuschten.

Von 1866 bis 1876 und von 1878 bis 1881 war er konservativer Genfer Grossrat.

1870 nahm er an der Interkantonalen Konferenz für die Unterstützung von Verwundeten und Familien armer Soldaten teil, um zu beraten, wie deren Hilfe einheitlich und zweckentsprechend organisiert werden könnte.

Gemeinsam mit seinem Bruder William schenkte er der Stadt Genf 1869 ein Waldstück in der Nähe der Stadt, den heutigen Park Bois de la Bâtie.

1873 berichtete er im Stadtrat über das Vorgehen der Testamentsvollstrecker des Erbes des Herzogs Karl II. von Braunschweig, der der Stadt Genf 18.6 Millionen Schweizer Franken vermacht hatte.

RewriteUmgeschriebener Text

Auguste Turrettini entstammte dem aus dem italienischen Lucca eingewanderten Patriziergeschlecht Turrettini und war der Sohn des Bankers Charles-Anne-Gaspard Turrettini und dessen Frau Albertine-Sophie-Bénédicte, dem Kind von Jacques Necker und dessen Gattin Albertine, dem Kind von Horace Bénédict de Saussure. er hatte weiterhin sechs Geschwister, zu diesen gehörte unter anderem sein Bruder, Anklagevertreter William Turrettini, dessen Schwäher der Wissenschafter und Berufspolitiker François-Jules Pictet war.

Wo das Boot am 26. Januar anlegte, ging 1842 er, vereint mit Friedrich Gottlieb Welcker und Wilhelm Henzen, von Ancona aus auf eine Reise nach Piräus.

1856 in das Organisationskomitee für das Eidgenössische Musikfest in Genf eingesetzt wurde er.

Er brachte 1862 einen Verfassungsplanentwurf ein und er wurde dicht darauf Teilnehmer des Genfer Verfassungsrats.

Genfer Regierungsrat war er von 1865 bis 1867 und er leitete das Departement für Inneres.

1865 wies er zahllose Falsifikate nach, die das Fremdenkontor ausgeführt habe, um einige hundert Fremde auf die Wahlberechtigtelisten zu schaffen, indem sie die Gemeindeparlamente bei Zulassung in das Bürgerrecht täuschten.

Er war von 1866 bis 1876 und von 1878 bis 1881 wertkonservativer Genfer Grossbeirat.

Wie deren Unterstützung einig und zweckentsprechend aufgebaut werden könnte, nahm 1870 er an der Interkantonalen Konferenz für die Unterstützung von Kernfamilien und Verwundeten bedürftiger Krieger teil, um zu besprechen.

Er schenkte zeitgleich mit seinem Bruder William der Stadt Genf 1869 einen Baumbestand in der Nachbarschaft der Stadt, den jetzigen Stadtpark Bois de la Bâtie.

Er berichtete 1873 im Stadtparlament über die Vorgehensweise der Testamentsvollstrecker der Erbschaft des Herzogs Karl II. von Braunschweig. Der Karl hatte der Stadt Genf 18.6 Millionen Schweizer Franken hinterlassen.