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Authentic German text — Geeignet für Inspiration, Detektion und Horizonterweiterung

Daisy Solomon

OriginalQuelltext

Daisy Dorothea Solomon war eine britische Suffragette und Frauenrechtsaktivistin.

Solomon wurde im Rahmen der britischen Suffragetten-Kampagne als menschlicher Brief aufgegeben und nutzte eine Besonderheit des britischen Postsystems, um sich an Premierminister H. H. Asquith zu wenden, der eine Delegation von Suffragetten nicht empfangen wollte.

Solomons Mutter war 1873 von Schottland nach Südafrika ausgewandert, um an einer neu gegründeten Mädchenschule zu unterrichten, aus der das Good Hope Seminary hervorging, und heiratete am 27. März 1874 den wesentlich älteren Saul Solomon.

Sie engagierte sich später für das Frauenwahlrecht in Großbritannien und kehrte für kurze Zeit zurück, um auch eine Kampagne für Frauen in Südafrika zu unterstützen.

Solomon und ihre Mutter schlossen sich der Women's Liberal Association an, kamen aber 1908 zu dem Schluss, dass diese Organisation keine ausreichenden Fortschritte in Bezug auf das Frauenwahlrecht erzielte, und traten der militanten Suffragettenorganisation Women’s Social and Political Union bei.

Bulwer-Lytton zitierte Solomon in ihrem Buch Prisons and Prisoners: some personal experiences mit dem Bericht über die spärliche Ausstattung des Gefängnisses: eine dünne, harte Matratze und ein noch dünneres Kissen und der Freude über das Auffinden einer Bürste und eines Kammes.

Solomon trat in den Hungerstreik und wurde zwangsernährt.

1918 wurde Solomon Literatursekretärin der British Dominions' Women's Citizens Union und nahm 1923 an einer internationalen Konferenz in Paris teil.

Solomon setzte sich weiterhin für die Ausweitung des Wahlrechts auf die gleiche Ebene wie für Männer ein, unter anderem 1926 als ehrenamtliche Sekretärin des Equal Political Rights Campaign Committee.

Solomons Nachlass wurde der südafrikanischen Bibliothek in Kapstadt geschenkt, die heute Teil der Nationalbibliothek von Südafrika ist.

RewriteUmgeschriebener Text

Eine Weiblichkeitsaktivistin und Frauenrechtlerin, die britisch ist, war Daisy Dorothea Solomon.

Solomon wurde im Zusammenhang der britischen Suffragetten-Kampagne als menschenwürdige Nachricht abgenommen und nutzte ein Merkmal der britischen Poststruktur, um sich an Premier H. H. Asquith zu umwenden, der eine Vertretung von Emanzen nicht aufnehmen wollte.

Solomons Mama war 1873 von Schottland nach Südafrika emigriert, um an einer frisch gegründeten Töchterschule zu belehren, aus der das Good Hope Seminary hervorging, und heiratete am 27. März 1874 den erheblich abgenutzteren Saul Solomon.

Für das Frauenstimmrecht in Großbritannien engagierte sie sich später und sie kehrte für kurzzeitige Dauer zurück, um außerdem eine Aktion für Damen in Südafrika zu fördern.

Solomon und ihre Mama schlossen sich der Women's Liberal Association an, kamen aber 1908 zu dem Abschluss, dass diese Vereinigung keine genügenden Verbesserungen in Verbindung auf das Frauenstimmrecht erzielte, und traten der martialischen Suffragettenorganisation Women ’s Social and Political Union bei.

Bulwer-Lytton zitierte Solomon in ihrem Werk Prisons and Prisoners : some personal experiences mit dem Lagebericht über die dürftige Innenausstattung der Gefängniszelle : eine magren, schwere Matte und ein kaum magereres Polster und dem Vergnügen über das Auffinden eines Bürstenschnittes und einer Haube.

In den Hungerstreik trat Solomon und Solomon wurde zwangsernährt.

Solomon wurde 1918 Schriftensekretärin der British Dominions ' Women's Citizens Union und Solomon nahm 1923 an einer weltweiten Versammlung in Paris teil.

Unter anderem 1926 als unentgeltliche Schriftführerin des Equal Political Rights Campaign Committee setzte sich Solomon fortan für die Ausdehnung der Wahlberechtigung auf die ähnliche Stufe wie für Herren ein.

Der Bücherei, die südafrikanisch ist, in Kapstadt verschenkt wurde Solomons Erbe. Die Bücherei, die südafrikanisch ist, ist jetzt Bestandteil der Landaufnationalbibliothek von Südafrika.