Stornoway Airport
Die Royal Air Force hatte hier während des Zweiten Weltkrieges eine Luftbasis und von 1972 bis 1998 bestand eine NATO-Operationsbasis.
NATO-Flugzeuge nutzten den Flughafen für Missionen über den Nordatlantik und für Zwischenstopps auf dem Weg nach Grönland und den Vereinigten Staaten.
Bristow Helicopters betreibt im Auftrag von Her Majesty’s Coastguard einen Hubschrauber, der für Such- und Rettungsaufgaben am Meer ausgestattet ist.
Mehrere private Leichtflugzeuge sind am Flughafen ansässig.
Am 8. Dezember 1983 wurde eine Cessna Citation I der britischen Trans Europe Air Charter beim Landeanflug auf Stornoway ins Meer geflogen.
Durch diesen Controlled flight into terrain wurden alle 10 Insassen getötet, nämlich 8 Passagiere, der Pilot und ein Pilotenhelfer.
Alle 30 Insassen, vier Besatzungsmitglieder und 26 Passagiere, überlebten den Unfall.
Am 2. Januar 2015 gelang es den Piloten einer Saab 340B der britischen Loganair beim Start auf dem Flughafen Stornoway nicht, das Flugzeug bei starkem Seitenwind auf der Bahn zu halten.
Auch nachdem die Maschine schon die Startbahn verlassen hatte und über Gras und eine geschlossene Bahn raste, ließ der Kapitän die Schubhebel auf Vollgas stehen und zog sie erst zurück, nachdem bereits das Bugfahrwerk zusammengebrochen war.
Die 29 Insassen, 3 Besatzungsmitglieder und 26 Passagiere, überlebten den Totalschaden der Maschine.
Während des Zweiten Weltkrieges hatte die Royal Air Force hierzulande eine Luftzugbasis und eine NATO-Operationsbasis bestand von 1972 bis 1998.
Für Missionen über den Nordatlantik und für Stopps auf der Route nach Grönland und den Vereinigten Staaten nutzten NATO-Flugzeuge den Flughafen.
Im Arbeitsauftrag von Her Majesty ’s Coastguard betreibt Bristow Helicopters einen Tragschrauber. Der Tragschrauber ist für Rettungsaufgaben und Suchaufgaben am Meer ausgerüstet.
Am Flughafen beheimatet sind mehrere zivile Leichtmaschinen.
Eine Cessna Citation I der britischen Trans Europe Air Charter wurde am 8. Dezember 1983 beim Anflug auf Stornoway ins Ozean gelaufen.
Alle 10 Passagiere wurden durch diesen Controlled flight into terrain umgebracht, also 8 Fahrgäste, der Führer und ein Pilotenhelfer.
Das Unglück überlebten alle 30 Passagiere, vier Crewmitglieder und 26 Insassen.
Es die Maschine bei großem Seitenwind auf der Strecke zu bewahren gelang am 2. Januar 2015 den Fliegern einer Saab 340B der Loganair, die britisch ist, beim Startplatz auf dem Flughafen Stornoway nicht.
Selbst nachdem das Flugzeug nur die Rollbahn aufgelöst hatte und über Wiese und eine verschlossene Fahrbahn raste, ließ der Skipper die Stoßhebel auf Höchsttempo liegen und zog sie lediglich zurück, nachdem schon das Bugfahrwerk zusammengefallen war.
Den Totalverlust des Bocks überlebten die 29 Passagiere, 3 Crewmitglieder und 26 Fahrgäste.