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Bahnstrecke Hjørring–Hirtshals

OriginalQuelltext

Die Bahnstrecke Hjørring–Hirtshals ist eine normalspurige Bahnstrecke zwischen Hjørring und Hirtshals im Landesteil Vendsyssel in Jütland, Dänemark.

1933 wurde die ursprünglich geplante Streckenführung nach Ålbæk aufgegeben.

Die am 18. Dezember 1925 eröffnete eingleisige Strecke der Hirtshalsbane hatte zu dem Eröffnungszeitpunkt ihren Ausgangspunkt in dem seit 1913 existierenden Bahnhof Hjørring Vestbanegård.

Am 1. April 1939 wurden alle nach Hjørring führenden Privatbahnen zu einer Gesellschaft, der A/S Hjørring Privatbaner, zusammengeschlossen.

Dann begannen große Umbauarbeiten an den Gleisanlagen in Hjørring.

Der Betrieb wurde mit Dampflokomotiven aufgenommen, 1933 wurde auf Diesellokomotiven umgestellt.

Einen großen Aufschwung erlebte die Bahn mit der Inbetriebnahme einer Schiffsroute von Hirtshals nach Kristiansand in Norwegen.

Die dänischen Staatsbahnen DSB betrieben danach einen Fernverkehrszug namens Nordpilen zu dem Hafen von Hirtshals.

Zudem endete der Zugverkehr ab 1942 nicht mehr im Bahnhof Hjørring Vestbanegård, sondern im Bahnhof der DSB.

Die Kommune Hjørring suchte nach einem Betreiber, wofür sich auch DB Schenker beworben hatte.

RewriteUmgeschriebener Text

Eine Eisenbahnstrecke, die normalspurig ist, zwischen Hjørring und Hirtshals im Landesteil Vendsyssel in Jütland, Dänemark ist die Eisenbahnstrecke Hjørring–Hirtshals.

Die Streckenleitung, die rein geplant ist, wurde 1933 nach Ålbæk eingestellt.

In dem seit 1913 existierenden Bahnhof Hjørring Vestbanegård hatte die am 18. Dezember 1925 eröffnete einspurige Linie der Hirtshalsbane zu dem Eingangszeitpunkt ihren Startpunkt.

Alle nach Hjørring vorstehenden Privateisenbahnen wurden am 1. April 1939 zu einem Unternehmen, der A / S Hjørring Privatbaner, zusammengeschlossen.

Umfangreiche Ausbauarbeiten an den Gleisfreianlagen in Hjørring begannen danach.

Mit Dampfloks begonnen wurde der Hochbetrieb. Auf Dieseltriebfahrzeuge umgeformt wurde 1933.

Die Eisenbahn erlebte einen bedeutenden Aufstieg mit dem Start einer Schifffahrtsroute von Hirtshals nach Kristiansand in Norwegen.

Einen Fernverkehrszug namens Nordpilen zu dem Port von Hirtshals betrieben die Staatsbahnen, die dänisch sind, DSB danach.

Der Bahnverkehr endete zudem ab 1942 nicht mehr im Bahnhof Hjørring Vestbanegård, sondern im Bahnhof der DSB.

Wofür sich außerdem DB Schenker beworben hatte, suchte die Kommune Hjørring nach einer Betriebsgesellschaft.