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Authentic German text — Geeignet für Inspiration, Detektion und Horizonterweiterung

Nike Wagner

OriginalQuelltext

Sie ist eine Enkelin von Siegfried Wagner, Urenkelin von Richard Wagner und Ur-Urenkelin von Franz Liszt.

Da ihre Forderungen nach einer Erhöhung des Kulturetats der Hansestadt kein Gehör fanden, sagte sie ab.

2002 hatte sie eine Gastprofessur in Oxford inne. 2003 trat sie als externe Sachverständige der Enquête-Kommission Kultur in Deutschland des Deutschen Bundestags bei.

2002/03 begleitete sie als Dramaturgin die Ring-Inszenierung von Herbert Wernicke und David Alden an der Bayerischen Staatsoper.

2004 übernahm sie die künstlerische Gesamtleitung des Kunstfestes Weimar, dem sie den Titel « Pèlerinages » gab.

Wiederholt übte Nike Wagner scharfe Kritik am langjährigen Leiter der Bayreuther Festspiele, ihrem Onkel Wolfgang Wagner, und meldete Ansprüche auf eine Übernahme seines Amtes an.

Am 22. Mai 2013 stimmte der Kulturausschuss und einen Tag später der Rat einstimmig zu.

Zum Abschluss ihrer Amtszeit wurde sie am 10. September 2021 mit einem Konzert und der Auferstehungssymphonie, Gustav Mahlers zweite Symphonie, verabschiedet.

Nike Wagner sagte über den mit ihr befreundeten und wegen Sexualstraftaten verurteilten Siegfried Mauser im November 2018 bei einem Gesprächsabend, Mauser sei Opfer einer böswilligen Intrige und einer Hexenjagd.

Bernd Redmann, seinerzeit Präsident der Musikhochschule München, wies dies zurück.

RewriteUmgeschriebener Text

Ein Enkelkind von Siegfried Wagner, Urenkelin von Richard Wagner und Ur-Urenkelin von Franz Liszt ist sie.

Sie sagte ab, da ihre Wünsche nach einer Steigerung des Kulturetats der Hansestadt keinen Gehörsinn fanden.

Sie hatte 2002 eine Gastprofessur in Oxford inne. Sie trat 2003 als fremde Fachfrau der Enquête-Kommission Kultur in Deutschland des Deutschen Bundestags bei.

Sie begleitete 2002 / 03 als Dramaturgin die Ring-Inszenierung von Herbert Wernicke und David Alden an der Bayerischen Staatsoper.

2004 übernahm sie die kreative Vollleitung des Kunstfestes Weimar, dem sie die Überschrift « Pèlerinages » gab.

Nike Wagner übte mehrfach heftige Missbilligung am altem Chef der Bayreuther Festspiele, ihrem Vatersbruder Wolfgang Wagner und Nike Wagner meldete Anrechte auf eine Annahme seiner Funktion an.

Der Kulturausschuss stimmte am 22. Mai 2013 und einen Kalendertag später der Ausschuss einig zu.

Sie wurde zum Schluss ihrer Amtsdauer am 10. September 2021 mit einem Recital und der Wiedergeburtensymphonie, Gustav Mahlers zweite Sinfonie, abgelöst.

Über den mit ihr vertrauten und wegen Sexualitätsstraftaten verhafteten Siegfried Mauser sagte Nike Wagner im November 2018 bei einer Gesprächsabendstunde. Opfergabe einer mutwilligen Hinterlist und einer Schmutzkampagne sei Mauser.

Zurück wies Bernd Redmann, damals Direktor der Musikhochschule München dies.