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Hertha Sauer

OriginalQuelltext

Hertha Konstanze Anna Sauer war eine deutsche Klassische Archäologin.

Hertha Sauer war die Tochter des Klassischen Archäologen Bruno Sauer und seiner Ehefrau Amelie, geb.

Am 10. Februar 1897 wurde Hertha Sauer in der Johannisgemeinde zu Gießen getauft.

Sie besuchte zunächst bis zur Berufung ihres Vaters an die Universität Kiel 1909 das Gymnasium in Gießen, dann die höhere Mädchenschule in Kiel.

Am 31. März 1912 wurde sie in der evangelisch-lutherischen St. Ansgar-Kirche zu Kiel von Pastor Jansen konfirmiert.

1913 kehrte sie an das Gymnasium in Gießen zurück, wo sie 1915 die Reifeprüfung ablegte.

Sie studierte anschließend Klassische Philologie und Klassische Archäologie, zunächst drei Semester in Kiel, dann zwei in München, nach einer Unterbrechung dann in Leipzig, wo sie 1923 promoviert wurde.

Der Druck der Dissertation erfolgte erst 1930.

Von 1941 bis 1952 war sie wissenschaftliche Hilfskraft am Archäologischen Institut der Universität Kiel, wo sie von 1943 bis 1946 auch einen Lehrauftrag für griechische Sprachkurse hatte.

Sauer schrieb Artikel für Paulys Realencyclopädie der classischen Altertumswissenschaft und den Kleinen Pauly.

RewriteUmgeschriebener Text

Eine deutsche Klassische Archäologin war Konstanze Anna Sauer.

Das Kind des Klassischen Altertumswissenschaftlers Bruno Sauer und seiner Frau Amelie, geb. war Hertha Sauer.

Hertha Sauer wurde am 10. Februar 1897 in der Johannisgemeinde zu Gießen geheißen.

Bis zur Bestellung ihres Vaters an die Universität Kiel besuchte sie zuerst 1909 die Oberschule in Gießen, anschließend die Töchterschule, die mehrere ist, in Kiel.

Sie wurde am 31. März 1912 in der evangelisch-lutherischen St. Ansgar-Kirche zu Kiel von Prediger Jansen konfirmiert.

Wo sie 1915 die Matura ablegte, kehrte 1913 sie an die Oberschule in Gießen zurück.

Wo sie 1923 dissertiert wurde, studierte sie später Klassische Philologie und Klassische Altertumswissenschaft, zuerst drei Halbjahre in Kiel, danach zwei in München, nach einer Pause anschließend in Leipzig.

Lediglich 1930. erfolgte der Abdruck der Doktorarbeit.

Wo sie von 1943 bis 1946 außerdem einen Lehrlieferauftrag für griechische Sprachkurse hatte, war von 1941 bis 1952 sie akademischer Hilfsarbeiter am Archäologischen Institut der Universität Kiel.

Beiträge für Paulys Realencyclopädie der Altertumswissenschaft, die classisch ist, und den Kleinen Pauly schrieb Sauer.