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Deutsch-tschadische Beziehungen

OriginalQuelltext

Die Deutsch-tschadischen Beziehungen sind das zwischenstaatliche Verhältnis zwischen Deutschland und dem Tschad.

Kontakte zwischen den beiden Gesellschaften lassen sich auf die Forschungsreisen deutscher Abenteurer im 19. Jahrhundert zurückverfolgen.

1901 führte der Kommandeur der Schutztruppe in Kamerun, Curt von Pavel, einen Feldzug in Nordkamerun durch, der ihn bis zu dem Tschadseebecken in französische Einflussgebiete brachte.

Durch den Marokko-Kongo-Vertrag trat Frankreich 1911 Neukamerun an das deutsche Kamerun ab und erhielt im Gegenzug den Entenschnabel.

In Reaktion darauf verwies die tschadische Regierung Kricke im April 2023 wegen unhöflichen Verhaltens des Landes.

Daraufhin forderte das Auswärtige Amt Mariam Ali Moussa, die tschadischer Botschafterin in Berlin, auf, das Land innerhalb von 48 Stunden zu verlassen.

In der Rangliste der deutschen Handelspartner nahm der Tschad damit Rang 91 ein.

2011/2012 wurde die bilaterale Entwicklungszusammenarbeit von Deutschland eingestellt.

Es werden jedoch weiterhin Projekte im Tschad finanziert.

Dabei wird bevorzugt mit Behörden, Kommunen, Organisationen der Zivilgesellschaft und internationalen Organisationen zusammengearbeitet und die Zentralregierung umgangen, die als korrupt gilt und der Menschenrechtsverletzungen vorgeworfen werden.

RewriteUmgeschriebener Text

Die Beziehung, die zwischenstaatlich ist, zwischen Deutschland und dem Tschad sind die Deutsch-tschadischen Kontakte.

Auf die Studienreisen deutscher Hasardeure im 19. Säkulum rekonstruieren lassen sich Verbindungen zwischen den Vereinen, die beide sind.

Der Kommandant der Schutztruppe in Kamerun, Curt von Pavel führte 1901 einen Heerzug in Nordkamerun durch. Der Heerzug brachte ihn maximal bis zu dem Tschadbecken in französische Einflussbereiche.

Frankreich trat durch den Marokko-Kongo-Vertrag 1911 Neukamerun an das Kamerun, das deutsch ist, ab und Frankreich erhielt im Gegenzug den Entenschnabel.

Die Verwaltung, die tschadisch ist, verwies in Antwort darauf Kricke im April 2023 wegen unhöflicher Verhaltensweise des Landes.

Das Auswärtige Amt forderte daraufhin Mariam Ali Moussa, die Diplomatin, die tschadisch ist, in Berlin, auf, den Staat innerhalb von 48 Unterrichtsstunden wegzugehen.

Der Tschad nahm in der Tabelle der Vertragspartner, die deutsch sind, damit Platz 91 ein.

Die gegenseitige Entwicklungshilfe wurde 2011 / 2012 von Deutschland aufgegeben.

Vorhaben werden allerdings noch im Tschad aufgebracht.

Dabei wird bevorzugt mit Verwaltungen, Gemeinden, Einrichtungen der Bürgergesellschaft und weltweiten Institutionen zusammengearbeitet und die Großzentralregierung umgangen, die als korrumpierbar gilt und der Menschenrechtsverstöße vorgehalten werden.