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Bahnstrecke München–Augsburg

OriginalQuelltext

Hier münden die Gleise der Paartalbahn aus Ingolstadt in die HGV-Gleise.

Bis 1837 konnte er die Pläne und Kostenvoranschläge für die erste bayerische Hauptverkehrsstrecke fertigstellen.

Erstmals in Deutschland verkehrten reguläre Reisezüge mit dieser Geschwindigkeit.

Dabei war ein viergleisiger Ausbau vorgesehen.

43 Kilometer Bahndamm neu aufgeschüttet,

52 Eisenbahn- und 19 Straßenbrücken erneuert oder angepasst,

neun Insel-Bahnsteige und drei Außenbahnsteige angepasst oder neu gebaut.

Am 10. Dezember 2011 wurde die ausgebaute Strecke mit einer Sonderfahrt eingeweiht.

Bei einer Höchstgeschwindigkeit von 230 km/h sollte die Fahrzeit zwischen München und Augsburg im Fernverkehr auf unter eine halbe Stunde sinken.

Die Zahl der Fahrgäste zwischen München, Donauwörth und Dinkelscherben nahm von 2009 bis Anfang 2014 um 20 Prozent zu.

RewriteUmgeschriebener Text

Die Gleise der Paartalbahn aus Ingolstadt münden hierzulande in die HGV-Gleise.

Er konnte bis 1837 die Kostenanschläge und Planungen für die erste bayerische Hauptverkehrslinie herrichten.

Ordnungsgemäße Reisezüge verkehrten erstmalig in Deutschland mit dieser Schnelligkeit.

Eine Erweiterung, die viergleisig ist, war dabei eingeplant.

43 Kilometer Bahnböschung frisch aufgeschichtet,

52 Bahnbrücken und 19 Straßenbrücken saniert oder gerichtet,

neun Insel-Bahnsteige und drei Außenbahnsteige abgestimmt oder fremd errichtet.

Die Wegstrecke, die ausgebaut ist, wurde am 10. Dezember 2011 mit einer Sonderfahrt eröffnet.

Die Fahrtdauer zwischen München und Augsburg sollte bei einem Höchsttempo von 230 Kilometern / h im Fernverkehr auf unter eine knappe Stunde fallen.

Um 20 Prozent nahm die Anzahl der Passagiere zwischen München, Donauwörth und Dinkelscherben von 2009 bis Anfang 2014 zu.