Kino in Dresden
Aus diesen nur auf wenige Tage im Jahr begrenzten Vorführungen entwickelte sich schnell eine stetig wachsende Anzahl von Lichtspieltheatern im gesamten Dresdner Stadtgebiet.
Andere Kultureinrichtungen, wie beispielsweise das Varietè Central-Theater und das Viktoria-Theater, erkannten diesen Boom und integrierten das Medium Film in ihre Programme.
Gründer des ersten Dresdner Kinos war der Inhaber der Deutschen Kinematographen-Werke GmbH Otto Dederscheck, der 1906 auf der Wettiner Straße 34 das Dedrophontheater eröffnete.
Neben repräsentativen Kinosälen entstand auch eine Vielzahl kleinerer Spielstätten, zu dem Beispiel in Cafés, Läden oder Gaststätten.
In der Dresdner Innenstadt stand Baugrund nur begrenzt zur Verfügung.
Keines dieser Kinos überlebte die Luftangriffe des 13. Februars 1945.
Die größeren Kinos in der Stadt wurden bald durch Doppelnutzung auch zu Spielstätten für Theater- und Konzertveranstaltungen.
Zwischen 1945 und 1972 wurden in Dresden keine Kinoneubauten realisiert.
Die DDR-Erstaufführung des Films Caspar David Friedrich, Grenzen der Zeit fand im Februar 1987 unter Anwesenheit des Filmregisseurs Peter Schamoni im Rundkino statt.
Mit Stand 31. Dezember 2017 zählte Dresden 551.072 Einwohner.
Eine Zahl, die kontinuierlich wachsend ist, von Lichtspielhäusern im ganzer Dresdner Kernstadt entwickelte sich aus diesen lediglich auf wenige Kalendertage im Jahr befristeten Vorstellungen rasch.
Diesen Aufschwung erkannten andere Kultursysteme, wie zum Beispiel das Varietè Central-Theater und das Viktoria-Theater und andere Kultursysteme, wie zum Beispiel das Varietè Central-Theater und das Viktoria-Theater integrierten das Mittel Schicht in ihre Konzepte.
Der Besitzer der Deutschen Kinematographen-Werke GmbH Otto Dederscheck war Begründer des allerersten Dresdner Filmtheaters. Der Dederscheck eröffnete 1906 auf der Wettiner Straße 34 das Dedrophontheater.
Eine Anzahl klitzekleinerer Schauspielhäuser, beispielsweise in Gastwirtschaften, Geschäften oder Cafés entstand neben charakteristischen Kinosälen außerdem.
Grundstück stand in der Dresdner Innenstadt lediglich beschränkt zur Disposition.
Die Fliegerangriffe des Febers, die 13. sind, überlebte keines dieser Filmtheater 1945.
Zu Schauspielhäusern für Konzertschauen und Theaterschauen wurden die gewaltigeren Filmtheater in der Stadt kurzfristig durch Doppelbenutzung ferner.
Keine Filmtheaterneubauten wurden zwischen 1945 und 1972 in Dresden umgesetzt.
Unter Teilnahme des Lichtspielregisseurs Peter Schamoni fand die DDR-Erstaufführung des Films Caspar David Friedrich, Grenzen der Zeit im Februar 1987 im Rundkino statt.
Dresden zählte mit Stellung 31. Dezember 2017 551.072 Bewohner.