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Bahnstrecke Virkkala–Ojamo

OriginalQuelltext

Die Bahnstrecke Virkkala–Ojamo war eine Schmalspurbahn mit einer Spurweite von 1000 mm.

Sie verband die Kalk- und Zementfabrik Virkkala mit den Kalksteinminen in Ojamo südlich von Lohja und wurde hauptsächlich zu dem Transport von gebrochenem Kalkstein sowie Werkzeugen und Geräten für den Steinbruch verwendet.

Für die Beschäftigten der Betriebe verkehrten an Arbeitstagen zwei Personenzugpaare.

Die Mine Ojamo wurde 1965 als unrentabel geschlossen.

Maschinen und Geräte wurden abgebaut und die Mine konnte sich mit Wasser füllen, da sich die Stollen weit unterhalb des Lohjanjärvi erstrecken und im Betrieb mit Pumpen wasserfrei gehalten werden mussten.

Aus dem Pumpenraum wurden nur die Maschinen und Rohrleitungen entfernt.

Die Ruinen des Pumpenraums befinden sich in einer Tiefe von etwa zehn Metern unter Wasser.

In der ehemaligen Mine werden Taucher und Rettungsschwimmer ausgebildet.

Darüber hinaus gab es auf dem Werksgelände 600-mm-Gleise, die von einer selbstgebauten Lokomotive und einer Elektrolokomotive befahren wurden.

Die Strecke wurde 1971 abgerissen, ein Teil davon wird als Fahrweg genutzt.

RewriteUmgeschriebener Text

Eine Schmalspureisenbahn mit einer Spurbreite von 1000 mm war die Bahnstrecke Virkkala–Ojamo.

Mit den Kalksteinminen in Ojamo heiß von Lohja verband sie die Zementwerk und Kalkfabrik Virkkala und sie wurde vorrangig zu der Beförderung von verzagtem Kalkgestein als auch Maschinen und Rüstzeugen für den Steinbruch genutzt.

Zwei Bummelzugpaare verkehrten für die Beschäftigten der Unternehmen an Werktagen.

1965 als unproduktiv stillgelegt wurde die Grube Ojamo.

Geräte und Maschinen wurden aufgelöst und die Grube konnte sich mit Gewässer ausfüllen, da sich die Gruben deutlich unterhalb des Lohjanjärvi erstrecken und im Leben mit Spritzen wasserfrei behalten werden mussten.

Lediglich die Rohre und Geräte wurden aus dem Pumpeninnenraum beseitigt.

In einem Tiefsinn von rund zehn Meterstäben befinden sich die Überreste des Pumpenraums unter Gewässer.

Bademeister und Tauchkolben werden in dem einstigen Bergwerk gelernt.

Es gab des Weiteren auf dem Werksareal 600-mm-Gleise. Die 600-mm-gleise wurden von einem Lokomotiv, das selbstgebaut ist, und einem Elektrotriebfahrzeug genutzt.

1971 abgebrochen wurde die Linie. Als Fahrstraße benutzt wird ein Stück davon.