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Evangelische Kirche (Wiehl)

OriginalQuelltext

Um 1000 erfolgte mit Hilfe des Stiftes St. Cassius Bonn der Bau eines steinernen Chorgebäudes im romanischen Stil.

Der aktuell 56 Meter hohe Kirchturm, der im byzantinischen Stil errichtet wurde, entstand um das Jahr 1150 und prägt seitdem das Wiehler Stadtbild.

Sein Helm wurde durch Artilleriebeschuss am 10. April 1945 zerstört und im Juni 1949 einige Meter niedriger erneuert.

Um 1568 wurde in Wiehl das lutherische Bekenntnis eingeführt, welches 1605 vom Grafen Georg V. zu Sayn-Wittgenstein-Berleburg durch das reformierte Bekenntnis ersetzt wurde.

Das Kirchenschiff wurde mehrmals umgebaut.

Der Innenraum war ursprünglich zu dem Turm in Richtung Westen ausgerichtet, so erfolgte 1956 eine Um- und Neugestaltung im Stil einer reformierten Predigtkirche.

Mit der neuen Orgel 1984 erhielt die Kirche außerdem einen neuen Kirchenboden mit Fußbodenheizung.

Außerdem verschwand die Erhöhung mitsamt der Kanzel mit folgender Ergänzung des mittleren Bildfensters durch den Künstler Karl Blau, das Gleichnis vom barmherzigen Samariter.

Die Sanierung des Turmes erfolgte bis August 2016.

Für den Neubau 1984 durch die Firma Schuke in Potsdam wurden neun Register und 399 Pfeifen aus der alten Ibach-Orgel verwendet.

RewriteUmgeschriebener Text

Die Errichtung eines festen Chorhauses im romanischen Redestil erfolgte um 1000 mit Unterstützung des Stiftes St. Cassius Bonn.

Der momentan 56 Meterstäbe starke Glockenturm, der im byzantinischen Schreibstil erbaut wurde, entstand um das Jahr 1150 und prägt seitdem das Wiehler Straßenbild.

Durch Artilleriefeuer am 10. April 1945 vernichtet und im Juni 1949 einige Doppelmeter geringer renoviert wurde sein Sturzhelm.

Das Geständnis, das lutherisch ist, wurde um 1568 in Wiehl eingeleitet. Das Geständnis, das lutherisch ist, wurde 1605 vom Gräfin Georg V. zu Sayn-Wittgenstein-Berleburg durch die protestantische Offenbarung ausgetauscht.

Mehrfach erneuert wurde das Kreuzschiff.

Original zu dem Bergfried in Fahrtrichtung Westen gerichtet war der Raum. Eine Neuordnung und Veränderung im Machart einer protestantischen Predigtkapelle erfolgte so 1956.

Die Kirche erhielt mit der erneuten Pfeifenorgel 1984 außerdem einen frischen Kapelleboden mit Fußbodenheizung.

Die Erhebung mitsamt dem Hochsitz verschwand außerdem mit weiterer Erweiterung des Gemäldefensters, das mittler ist, durch den Kunstschaffender Karl Blau, die Parabel vom gnädiger Samariterin.

Bis August erfolgte die Erneuerung des Bergfrieds 2016.

Neun Griffregister und 399 Kloben aus der vorherigen Ibach-Orgel wurden für den Frischneubau 1984 durch das Unternehmen Schuke in Potsdam benutzt.