Richard Beilharz
Er war verheiratet mit Anna Beilharz, geb.
1954/55 war er Assistant de Langue allemande an der Ecole Nationale Professionnelle La Martinière in Lyon. 1956/57 Assistant Teacher an der Emanuel School und der Westminster City School in London, 1959 Stipendiat am Centre Européen der Universität Nancy.
1961 erfolgte die Promotion bei Kurt Wais zu den Nachwirkungen deutscher Irrationalisten bei Charles Baudelaire durch Vermittlung von Catherine Crowe.
1961–1964 war Beilharz Assistent am Lehrstuhl für Romanistik und Vergleichende Literaturwissenschaft bei Kurt Wais in Tübingen.
Von 1965 bis 1966 war er Wiss.
Hierfür arbeitete er eng mit Kurt Brenner, dem damaligen Leiter des Heidelberg-Hauses in Montpellier, sowie mit dem Deutsch-Französischen Jugendwerk zusammen.
Parallel zu dem Studium ließ sich Beilharz zu dem Konzertsänger bei Hermann Achenbach in Tübingen ausbilden, später dann bei Edoardo Assali.
Er gab Liederabende im In- und Ausland, machte Rundfunk-, Fernseh- und CD- beziehungsweise Schallplattenaufnahmen.
Eine enge musikalische Freundschaft verband ihn auch mit dem Pianisten und Komponisten Hermann Schäfer, in dessen Vertonung des Bestiarium von Guillaume Apollinaire er als Bariton zu hören ist.
'Musik, nach der man sich die Ohren leckt': Le Groupe des Six und das Lied.
Geheiratet mit Anna Beilharz, geb. war er.
Er war 1954 / 55 Assistant de Langue allemande an der Ecole Nationale Professionnelle La Martinière in Lyon.
Die Versetzung bei Kurt Wais zu den Ausflüssen deutscher Irrationalisten bei Charles Baudelaire erfolgte 1961 durch Agentur von Catherine Crowe.
Beilharz war 1961–1964 Mitarbeiter am Professorenstelle für Romanistik und Vergleichende Literaturwissenschaft bei Kurt Wais in Tübingen.
Er war von 1965 bis 1966 Wiss.
Er arbeitete hierfür dicht mit Kurt Brenner, dem einstigen Chef des Heidelberg-Hauses in Montpellier, als auch mit dem Deutsch-Französischen Jugendwerk zusammen.
Beilharz ließ sich zeitgleich zu der Ausbildung zu dem Recitalsänger bei Hermann Achenbach in Tübingen fortbilden, später anschließend bei Edoardo Assali.
Liederabende im Übersee und Binnenland gab er und er machte Tonplattenaufnahmen, CDplattenaufnahmen und Fernsehplattenaufnahmen beziehungsweise Rundfunkplattenaufnahmen.
Mit dem Tonkünstler und Klavierspieler Hermann Schäfer verband eine intensive schöpferische Beziehung ihn außerdem, in dessen Vertonung des Bestiarium von Guillaume Apollinaire er als Baritonstimme zuhören ist.
' Tonkunst, nach der man sich die Hörorgane leckt ' : Le Groupe des Six und der Song.