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Barst

OriginalQuelltext

Sie gehört zu dem Arrondissement Forbach-Boulay-Moselle und zu dem Kanton Freyming-Merlebach.

Die Gemeinde Barst liegt in Lothringen, 56 Kilometer östlich von Metz, 18 Kilometer südwestlich von Forbach und zehn Kilometer südöstlich von Saint-Avold sowie acht Kilometer von der deutsch-französischen Grenze und sechs Kilometer südlich von Freyming-Merlebach entfernt.

Die Gemarkung besteht aus zwei räumlich getrennten Teilen, zwischen die sich ein zur Gemarkung Cappel gehörender Streifen schiebt.

Nachbargemeinden sind Guenviller, Seingbouse, Cappel, Hoste, Maxstadt, Biding und Macheren.

Die Ortschaft gehörte früher zu dem Bistum Metz, einem Fürstbistum des Heiligen Römischen Reichs.

Der Ortsteil Marienthal wurde früher Mariendale, Mariendal und Mariendhal genannt.

Er hatte sich aus dem Pachthof Vorenhof entwickelt, der im 14. Jahrhundert von der Priorei Marienthal im Kanton Mersch im benachbarten Herzogtum Luxemburg angekauft worden war, und hat dadurch denselben Namen erhalten.

Am Ort gab es eine Nagelschmiede, eine Plüscheweberei und eine Strohhutflechterei.

Nach dem Ersten Weltkrieg musste die Region aufgrund der Bestimmungen des Versailler Vertrags 1919 an Frankreich abgetreten werden.

Im Zweiten Weltkrieg war das Gebiet von der deutschen Wehrmacht besetzt, und der Ort stand bis 1944 unter deutscher Verwaltung.

RewriteUmgeschriebener Text

Zu dem Arrondissement Forbach-Boulay-Moselle und zu dem Kanton Freyming-Merlebach gehört sie.

In Lothringen, 56 Kilometer östlich von Metz, 18 Kilometer südwestlich von Forbach und zehn Kilometer südöstlich von Saint-Avold als auch acht Kilometer von der Grenze, die deutsch-französisch ist, und sechs Kilometer heiß von Freyming-Merlebach abgelegen liegt die Gemeinde Barst.

Aus zwei örtlich getrennten Bereichen besteht die Fläche, zwischen die sich ein zur Gelände Cappel gehörender Abschnitt schiebt.

Guenviller, Seingbouse, Cappel, Hoste, Maxstadt, Biding und Macheren sind Nachbarsmanngemeinden.

Zu dem Bistum Metz, einem Herrenbistum des Heiligen Römischen Reichs gehörte die Gemeinde vorher.

Zeitiger Mariendale, Mariendal und Mariendhal bezeichnet wurde der Vorort Marienthal.

Er hatte sich aus dem Pachthof Vorenhof geschaffen, der im 14. Säkulum von der Priorei Marienthal im Kanton Mersch im angrenzendem Herzogtum Luxemburg eingekauft worden war, und hat dadurch dieselbe Benennung angenommen.

Es gab am Gegend eine Nagelschmiede, eine Plüscheweberei und eine Strohhutflechterei.

Die Gegend musste nach dem Ersten Weltkrieg aufgrund der Regelungen des Versailler Vertrags 1919 an Frankreich abgegeben werden.

Der Bereich war im Zweiten Weltkrieg von der Wehrmacht, die deutsch ist, eingenommen und unter deutscher Administration stand der Platz bis 1944.