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Authentic German text — Geeignet für Inspiration, Detektion und Horizonterweiterung

Bata Tijanic

OriginalQuelltext

Tijanic, der es als Jugendspieler beim FK Roter Stern Belgrad zu dem jugoslawischen Juniorennationalspieler gebracht hatte, aber den Durchbruch trotz Vertrag bei Red Star Paris im Erwachsenenbereich nicht schaffte, kam Ende der 1960er Jahre nach Deutschland, um an der Deutschen Sporthochschule Köln eine Ausbildung als Sport- und Fußballlehrer zu absolvieren.

Später arbeitete er als Assistent sowie Amateurtrainer bei Hannover 96. 1976 übernahm er beim seinerzeitigen Fünftligisten VfL Germania Leer seinen ersten Cheftrainerposten und führte den Klub in die viertklassige Landesliga Niedersachsen.

Anschließend trainierte Tijanic den VfL Ockenhausen, mit dem er 1980 Meister der Bezirksoberliga Weser-Ems wurde.

Mit dem vormaligen Zweitligisten rutschte er in der Spielzeit 1982/83 in den Abstiegskampf.

Knapp eine Woche nach der Trennung vom VfB Oldenburg saß Tijanic beim am Tabellenende stehenden Ligakonkurrenten SV Atlas Delmenhorst auf der Trainerbank.

Nach Gewinn der Meisterschaft am Ende der Verbandsligasaison 1983/84 verpasste er mit der Mannschaft in der Aufstiegsrunde punktgleich mit dem Hamburger Vertreter Altona 93 aufgrund der schlechteren Tordifferenz den direkten Wiederaufstieg.

Im folgenden Jahr verpasste er als Tabellenvierter die Aufstiegsrunde.

Während der Oberliga-Saison 1987/88 kehrte er zu dem zwischenzeitlich wieder aufgestiegenen und im Abstiegskampf befindlichen SV Atlas Delmenhorst zurück, verpasste aber erneut mit dem Klub den Klassenerhalt.

Später trainierte er zeitweise den Ligakonkurrenten SpVg Aurich.

1999 kehrte Tijanic als Trainerassistent von Willi Belke kurzzeitig zu dem VfB Oldenburg zurück, konnte sich aber mit dem Klub nicht über die finanziellen Modalitäten einig werden und verließ nach einer Woche Tätigkeit den Klub erneut.

RewriteUmgeschriebener Text

Tijanic, der es als Jugendsportler beim FK Roter Stern Belgrad zu dem jugoslawischen Jugendlichernationalspieler bewegt hatte, aber den Erfolg trotz Vereinbarung bei Red Star Paris im Erwachsenenkreis nicht schaffte, kam Ende der 1960er Kalenderjahre nach Deutschland, um an der Deutschen Sporthochschule Köln ein Studium als Sportrainer und Fußballlehrmeister zu besuchen.

Verspäteter arbeitete er als Mitarbeiter als auch Amateurtrainer bei Hannover 96. 1976 übernahm er beim seinerzeitigen Fünftligisten VfL Germania Leer seinen allerersten Kopftrainerposten und führte den Club in die viertklassige Landesliga Niedersachsen.

Tijanic trainierte später den VfL Ockenhausen, mit dem er 1980 Sieger der Bezirksoberliga Weser-Ems wurde.

Er rutschte mit dem damaligen Zweitligisten in der Spielzeit 1982 / 83 in den Abstiegskampf.

Tijanic saß circa ein Kindbett nach dem Abschied vom VfB Oldenburg beim am Tabellenschluss stehenden Ligakonkurrenten SV Atlas Delmenhorst auf der Trainerbank.

Er verpasste nach Erfolg des Championates am Schluss der Verbandsligasommersaison 1983 / 84 mit dem Team in der Aufgangsrunde ausgeglichen mit dem Hamburger Ersatz Altona 93 aufgrund der schwächeren Tordifferenz den freien Neuaufstieg.

Er verpasste im folgenden Jahr als Tabellenvierter die Blüterunde.

Er kehrte während der Oberliga-Saison 1987 / 88 zu dem vorübergehend erneut aufgestiegenen und im Abstiegskampf liegenden SV Atlas Delmenhorst zurück und er verpasste aber neuerlich mit dem Verein den Klassenverbleib.

Er trainierte verspäteter kurzzeitig den Ligakonkurrenten SpVg Aurich.

1999 kehrte Tijanic als Trainermitarbeiter von Willi Belke vorübergehend zu dem VfB Oldenburg zurück, konnte sich aber mit dem Verein nicht über die wirtschaftlichen Vorbedingungen einvernehmlich werden und verließ nach einem Kindbett Beschäftigung den Verein neuerlich.