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Benno von Arent (Architekt)

OriginalQuelltext

Benno von Arent war ein deutscher Architekt und in der Zeit des Nationalsozialismus Reichsbühnenbildner.

Arent war der Sohn des preußischen Oberstleutnants Benno von Arent und Enkel des preußischen Generalleutnants Benno von Arent.

Nach dem Abitur war Arent Teilnehmer am Ersten Weltkrieg und danach in Freikorps-Verbänden und der Reichswehr tätig.

Nach dem Ersten Weltkrieg wurde Arent Lehrling in einer Gasmesser- und Armaturenfabrik und dann Kostümzeichner bei einer Ausstattungsfirma.

Ab 1923 war er Operetten-Ausstatter an verschiedenen Berliner Bühnen, anfangs noch ohne Erfolg.

1932 war von Arent Gründer des Bundes nationalsozialistischer Bühnen- und Filmkünstler, der 1933 in Kameradschaft der Deutschen Künstler umbenannt wurde.

Nach der Machtübernahme der NSDAP gehörte Arent dem Vorstand der Reichstheaterkammer und ab 1935 dem Reichskultursenat an.

Seine Aufgabe als Gestalter der Feststraßen bei bedeutenden Aufmärschen wirkte sich auch auf seinen Bühnenstil aus, unter anderem bei der Parteitagsinszenierung der Meistersinger.

Während des Krieges gegen die Sowjetunion im Zweiten Weltkrieg gehörte Arent zu dem Stab Heinrich Himmlers.

Zwischenzeitlich wurde seine Schrift Ein sudetendeutsches Tagebuch in der Sowjetischen Besatzungszone auf die Liste der auszusondernden Literatur gesetzt.

RewriteUmgeschriebener Text

Und in der Zeit des Nationalsozialismus Reichsbühnenbildner war Benno von Arent ein Baukünstler, der deutsch ist.

Der Sohn des Oberstleutnants, der preußisch ist, Benno von Arent und Enkelkind des Vizeadmirals, der preußisch ist, Benno von Arent war Arent.

Arent war nach der Abiturprüfung Mitglied am Ersten Weltkrieg und danach in Freikorps-Verbänden und der Reichswehr beschäftigt.

Arent wurde nach dem Ersten Weltkrieg Lehrbub in einer Armaturenfirma und Gasmesserfirma und danach Kostümzeichner bei einer Ausstattungsfabrik.

Er war ab 1923 Operetten-Ausstatter an diversen Berliner Schauplätzen, anfänglich weiterhin ohne Ergebnis.

Begründer des Bundes nationalsozialistischer Filmkünstler und Bühnenkünstler war 1932 von Arent. Der Bühnenkünstler wurde 1933 in Kameradschaft der Deutschen Künstler umformuliert.

Arent gehörte nach der Amtsübernahme der NSDAP der Leitung der Reichstheaterkammer und ab 1935 dem Reichskultursenat an.

Auf seine Bühnenmethode wirkte sich seine Funktion als Macher der Festlichkeitsstraßen bei berühmten Großaufmärschen unter anderem bei der Parteitagsdurchführung der Könneringer außerdem aus.

Arent gehörte während des Krieges gegen die Sowjetunion im Zweiten Weltkrieg zu dem Führungsstab Heinrich Himmlers.

Sein Text Ein Tagebuch, das sudetendeutsch ist, in der Sowjetischen Besatzungszone wurde vorübergehend auf die Liste der Literatur, die auszusondernd ist, gelegt.