Blauaugenkärpfling
Weibchen des Blauaugenkärpflings erreichen eine Länge von bis zu 6.5 Zentimeter, Männchen werden nur maximal 5 Zentimeter groß.
Beide Geschlechter sind olivgelb gefärbt, mit einer helleren Bauchregion.
Es existieren Lokalformen mit dunklen Flecken auf den Seitenflächen.
Ausgewachsene Tiere schwimmen in losen Gruppen in der Strömung der Flüsse.
Jungfische halten sich bevorzugt im strömungsarmen Randbereich, zwischen Spalten im Fels oder in ähnlichen Verstecken auf.
Der Lebensraum von Priapella intermedia ist arm an Unterwasservegetation, die Wassertemperaturen betragen 25 bis 27 °C.
Weibchen der lebendgebärenden Fischart bringen nach einer Tragzeit von ungefähr 28 Tagen 5 bis 20 Jungfische zur Welt, die bei der Geburt bereits acht Millimeter lang sind.
Der Fisch benötigt stark bewegtes Wasser von guter Qualität.
Das Aquarium sollte nicht zu klein sein.
Für eine erfolgreiche Nachzucht wird viel Lebendfutter, vor allem insektenreiche Kost benötigt, zu dem Beispiel Taufliegen der Gattung Drosophila.
Eine Größe von maximal bis zu 6.5 Zentimeter erreichen Frauen des Blauaugenkärpflings. Lediglich absolut 5 Zentimeter breit werden Männlein.
Olivgelb angemalt, mit einer aufgeweckteren Bauchzone sind beide Geschlechtsteile.
Lokalfassungen mit dunkelfarbenen Stellen auf den Seiten existieren.
In dem Geström der Fließgewässer schwimmen ausgewachsene Getiere in wackeligen Gruppierungen.
Im strömungsarmen Randwinkel, zwischen Fugen im Felsen oder in entsprechenden Zufluchtsorten halten sich Jungschfische bevorzugt auf.
Das Habitat von Priapella intermedia ist mittellos an Unterwasserpflanzenbestand, die Wasserwärmegrade betragen 25 bis 27 ° C.
Nach einer Tragezeit von ungefähr 28 Kalendertagen bringen Gattinnen der viviparen Fischspezies 5 bis 20 Jungschfische zur Welt. Die Jungschfische sind bei dem Geburtsvorgang schon acht Millimeter groß.
Reges Gewässer von hochwertiger Güte benötigt der Zwiebelfisch intensiv.
Zu schmal sein sollte das Aquarium nicht.
Viel Lebendigfutter, vor allem insektenreiche Ernährung beispielsweise Mostfliegen der Gruppe Essigfliege wird für eine zielführende Nachaufzucht gebraucht.