Tumulus du Pey von Fontaine
Der Tumulus du Pey von Fontaine liegt im Dorf Avrille, bei Le Bernard im Département Vendée in Frankreich.
Einige Dolmen, Menhire und Tumuli sind im Talmondais, einer Region im Südwesten der Vendée erhalten.
Ihre Steine sind in Mauern von Häusern oder beim Bau des Dammes verwendet, der Sables d’Olonne vor dem Meer schützt.
Der im Jahre 1840 durch den Abt Baudry wiederentdeckte Tumulus ist das größte prähistorische Monument im Département.
Dolmen ist in Frankreich der Oberbegriff für Megalithanlagen aller Art.
Vom Dolmen im Tumulus du Tré du Pey von Fontaine, der zwischen 1987 und 1992 von Roger Joussaume restauriert wurde, sind nur ein paar Platten erhalten.
Der große Steinhügel enthielt zwei etwa 6000 Jahre alte Galeriegräber mit nach Süden gerichteten Gängen von etwa 20 m Länge.
Der Gang einer Allée couverte ist nach den Ausgrabungen zusammengebrochen.
Im Jahr 1933 wurde eine Grabung vorgenommen, bei der Asche, einige menschliche Knochen und Tonscherben gefunden wurden.
Der Bau stammt aus dem mittleren Neolithikum.
Im Weiler Avrille, bei Le Bernard im Département Vendée in Frankreich liegt der Tumulus du Pey von Fontaine.
Im Talmondais, einer Gegend im Südwestteil der Vendée geblieben sind einige Tumuli, Hinkelsteine und Hünengräber.
In Wänden von Gebäuden oder beim Aufbau des Dammes benutzt sind ihre Gesteine. Der Dammes schützt Sables d’ Olonne vor dem Weltmeer.
Das enormste vorgeschichtliche Denkmal im Département ist der im Kalenderjahr 1840 durch den Abt Baudry wiederentdeckte Grabhügel.
Der Überbegriff für Dolmen aller Gattung ist Hünengräber in Frankreich.
Ein paar Festplatten sind vom Megalithanlage im Tumulus du Tré du Pey von Fontaine lediglich geblieben. Der Tumulus wurde zwischen 1987 und 1992 von Roger Joussaume renoviert.
Zwei ungefähr 6000 Altersjahre bekannte Galeriegrabstätten mit nach Südteil vorbereiteten Fluren von ungefähr 20 m Umfang enthielt der weite Schmucksteinhügel.
Nach den Funden umgefallen ist der Ablauf einer Allée couverte.
Eine Grabung wurde im Jahr 1933 gemacht, bei der Schlacke, einige menschenwürdige Tonscherbel und Skelette aufgefunden wurden.
Aus der Jungsteinzeit, die mittler ist, stammt der Bauplatz.