Bump n’ Grind
Bump n’ Grind ist ein Lied von R. Kelly aus dem Jahr 1993, das von ihm geschrieben und produziert wurde.
Es erschien auf dem Album 12 Play.
Die Veröffentlichung war am 25. Januar 1994, in den Vereinigten Staaten wurde die R&B-Nummer ein Nummer-eins-Hit.
In seinem wöchentlichen Kommentar in den britischen Charts sagte James Masterton, dass es ein eher langsamer Track ist, der aber sicherlich durch seine bevorstehende Ankunft an diesen Ufern für eine Reihe von Konzerten beflügelt wird, was den Aufstieg von Bobby Brown hier im Jahr 1989 widerspiegelt.
Kelly gibt sich auch die Möglichkeit, sich stimmlich über den Song auszudehnen und zeigt eine beeindruckende Technik über den ansteckenden Hintergrundharmonien.
In seiner wöchentlichen RM-Tanzkolumne beschrieb James Hamilton es als stöhnenden ‘I don’t see nothin’ wrong’ 65bpm Tanznummer.
Bei diesem US-Nummer-2-Hit verlangsamt Kelly seinen Swingbeat, um seine weiblichen Fans zu verärgern, was er auch tat, als er live auf Sendung in der Frühstücksshow von Kiss 100 FM / London war.
Musikchef Lindsay Wesker erinnerte sich: Der Typ ist absolut wunderbar und er macht definitiv kein Geheimnis aus seinem Sexleben.
John Mulvey von NME bemerkte: Mein Verstand sagt mir nein / Aber mein Körper sagt mir ja, behauptet R Kelly ziemlich leidenschaftlich, bevor er in eine sirupartige und falsche Rechtfertigung seines Lurrve verfällt.
Es wurde wie eine Live-Konzertaufführung gefilmt und von Kim Watson inszeniert.
Ein Song von R. Kelly aus der Zeit um genau 1993 ist Bump n ’ Grind. Der Kelly wurde von ihm verfasst und hergestellt.
Auf dem Plattenalbum 12 Play erschien es.
Am 25. Januar 1994 war die Veröffentlichung. Die R&B-Nummer wurde in den Vereinigten Staaten ein Nummer-eins-Hit.
In seinem allwöchentlichen Beitrag in den britischen Hitlisten sagte James Masterton, dass es ein mehr ruhiger Titel ist, der aber sicher durch seine bevorstehende Landung an diesen Uferbereichen für eine Serie von Concertanten stimuliert wird, was den Aufschwung von Bobby Brown hierzulande im Jahr 1989 widerspiegelt.
Die Chance, sich stimmlich über das Lied auszudehnen gibt Kelly sich außerdem und Kelly zeigt eine beachtliche Methode über den virulenten Tiefeharmonien.
James Hamilton beschrieb in seiner allwöchentlichen RM-Tanzkolumne als stöhnenden ‘ I don ’ t see nothin ’ wrong ’ 65bpm Tanzereinummer.
Bei diesem US-Nummer-2-Hit verlangsamt Kelly seinen Swingbeat, um seine weibischen Anhänger zu ärgern, was er ebenfalls tat, als er direkt auf Programm in der Frühstücksschau von Kiss 100 FM / London war.
Musikdirektor Lindsay Wesker erinnerte sich : Der Kerl ist vollkommen großartig und er macht endgültig kein Rätsel aus seinem Sexualleben.
John Mulvey von NME bemerkte : Mein Verstand sagt mir nein / Aber mein Leib sagt mir ja, behauptet R Kelly relativ stürmisch, bevor er in eine sirupartige und verkehrte Begründung seines Lurrve verfällt.
Wie eine Live-Konzertaufführung gedreht und von Kim Watson realisiert wurde es.