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Burgstall Dornberg (Ansbach)

OriginalQuelltext

Der Burgstall Dornberg ist eine abgegangene Höhenburg auf einem Hügel etwa 125 Meter nordöstlich des Westausgangs von Dornberg, einem heutigen Stadtteil von Ansbach in Mittelfranken in Bayern.

Die Burg wurde im 12. Jahrhundert durch die Herren von Dornberg erbaut.

Sie ging vom Bistum Würzburg zu Lehen.

In der Folge siedelten die Herren von Schalkhausen auf die Burg Dornberg über und benannten sich nach ihr.

Nach dem Tode Wolframs von Dornberg 1288 erbten die Grafen von Oettingen die Burg.

1331 erwarb Burggraf Friedrich IV. von Nürnberg die Burg von den Grafen von Oettingen.

1525 wurde die Burg im Zuge des Bauernkrieges zerstört.

1737 wurden die Grundmauern des Bergfrieds freigelegt und ausgebrochen.

1890 wurden die Fundamente der Burggebäude freigelegt, danach aber wieder mit Sand bedeckt.

Von der ehemaligen Burganlage sind nur noch der tiefe Halsgraben und Wallreste erhalten.

RewriteUmgeschriebener Text

Eine Höhenburg, die abgegangen ist, auf einer Erhebung rund 125 Doppelmeter nordöstlich des Westausgangs von Dornberg, einem jetzigen Ortsteil von Ansbach in Mittelfranken in Bayern ist der Burgstall Dornberg.

Im 12. Säkulum durch die Eigentümer von Dornberg errichtet wurde die Festung.

Vom Bistum Würzburg ging sie zu Lehen.

Die Männer von Schalkhausen siedelten in der Folgerung auf die Burg Dornberg über und die Männer von Schalkhausen benannten nach ihr sich.

Die Kurven von Oettingen erbten nach dem Ableben Wolframs von Dornberg 1288 die Feste.

Burggraf Friedrich IV. von Nürnberg erwarb 1331 das Fort von den Gräfinnen von Oettingen.

Die Feste im Bahn des Bauernkrieges wurde 1525 vernichtet.

Die Fundamente des Burgfrieds wurden 1737 ausgehoben und hervorgebrochen.

Die Grundsteine der Burggebäude wurden 1890 ausgehoben, anschließend aber erneut mit Schlafsand abgedeckt.

Von der einstigen Burgfreianlage die große Halsgrube und Wallreste sind lediglich weiterhin behalten.