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Callisto (Band)

OriginalQuelltext

Callisto ist eine finnische Band aus Turku, deren Musik meist dem Post-Metal zugerechnet wird.

Ihre ersten Veröffentlichungen waren von Post-Hardcore Bands wie Neurosis und Breach beeinflusst, aber auch Elemente des Sludge, Doom und Black Metals lassen sich finden.

Ab dem Album Providence wurden die Metal-Elemente reduziert.

Typisch für den Stil der Band sind lange Instrumentalpassagen, der Einsatz eher Metal-unüblicher Instrumente wie Saxophon oder Oboe sowie Einflüsse aus dem Jazz.

Ihre Texte sind von christlichen Themen beeinflusst.

2008 wurde der Sänger Jani Ala-Hukkala in die Band aufgenommen, der nun neben den Shouts von Markus Myllykangas auch klaren Gesang einbringt.

Myllykangas konzentrierte sich auf das Gitarrenspiel.

Auch die Musik orientierte sich stärker am Progressive Rock und der Musik der 1970er.

Die Kritiken für Providence fielen eher gemischt aus.

Kritisiert wurde der Verlust an Härte und die Eintönigkeit der Gesanges, teilweise wurden Vergleiche zur Popmusik gezogen.

RewriteUmgeschriebener Text

Eine Gruppe, die finnisch ist, aus Turku ist Callisto. deren Klang wird vorwiegend dem Post-Metal zugeordnet.

Von Post-Hardcore Gruppen wie Neurosis und Breach geprägt waren ihre allerersten Auflegungen, jedoch feststellen lassen sich ebenso Bestandteile des Sludge, Doom und Black Metals.

Die Metal-Elemente wurden ab der Platte Providence vermindert.

Lange Instrumentalpartien, die Verwendung mehr Metal-unüblicher Instrumente wie Oboe oder Saxofon als auch Auswirkungen aus der Jazzmusik sind charakteristisch für die Vorgehensweise der Gruppe.

Von christlichen Themenstellungen bearbeitet sind ihre Schriften.

Der Interpret Jani Ala-Hukkala wurde 2008 in die Gruppe genommen. Der Ala-hukkala bringt jetzt neben den Shouts von Markus Myllykangas außerdem markanten Sang ein.

Auf das Gitarrenspiel konzentrierte sich Myllykangas.

Am Progressive Rockmusik und der Mucke der 1970er orientierte sich zudem der Klang intensiver.

Aus fielen die Rezensionen für Providence vielmehr bunt.

Das Verschwinden an Heftigkeit und die Einförmigkeit der Sangs wurde moniert. Parallelen zur Popularmusik wurden zum Teil geführt.