Żbikowice
Der Ort liegt in den Inselbeskiden am rechten Ufer des Flusses Łososina.
Die Nachbarorte sind Ujanowice und Kobyłczyna im Westen, Sechna im Norden, Łososina Dolna im Nordosten, Wronowice im Südosten, sowie Stańkowa im Süden.
Seit 1328 gehörte das Dorf den Klarissen in Stary Sącz.
Jan Długosz beschrieb das Dorf in einem Buch aus den Jahren 1470 bis 1480 als Zdbykowycze, villa sub parochia ecclesiae de Jakubkowycze sita.
Der patronymische Name ist vom Personennamen Sdbyk abgeleitet.
Nach der Ersten Teilung Polens kam Żbikowice zu dem neuen Königreich Galizien und Lodomerien des habsburgischen Kaiserreichs.
Im Jahre 1783 wurden im Zuge der Josephinischen Kolonisation 11 deutsche Familien der Kolonisten lutherischer und reformierter Konfession angesiedelt.
Bis Ende des 19. Jahrhunderts wurden die Nachgeborenen der Kolonisten zu dem größten Teil polonisiert.
Monarchie, kam Żbikowice zu Polen.
Von 1975 bis 1998 gehörte Żbikowice zur Woiwodschaft Nowy Sącz.
Am gutem Gestade des Stroms liegt die Ortschaft in den Inselbeskiden Łososina.
Ujanowice und Kobyłczyna im Gilet, Sechna im Mitternacht, Łososina Dolna im Nordostteil, Wronowice im Südostteil, als auch Stańkowa im Südteil sind die Nachbarorte.
Die Ortschaft gehörte seit 1328 den Klarissen in Stary Sącz.
In einem Text aus den Lebensjahren 1470 bis 1480 beschrieb Jan Długosz die Gemeinde als Zdbykowycze, villa sub parochia ecclesiae de Jakubkowycze sita.
Vom Familiennamen Sdbyk entwickelt ist der Begriff, der patronymisch ist.
Zu dem jungen Königreich Galizien und Lodomerien des Kaisertums, das habsburgisch ist, kam nach der Ersten Teilung Polens Żbikowice.
11 deutsche Geschlechter der Siedler lutherischer und evangelischer Religion wurden im Lebensjahr 1783 im Bahn der Josephinischen Kolonisation gesiedelt.
Die Nachgeborenen der Siedler wurden bis Schluss des Säkulums, das 19. ist, zu dem wesentlichsten Anteil polonisiert.
Zu Polen kam Alleinherrschaft Żbikowice.
Żbikowice gehörte von 1975 bis 1998 zur Woiwodschaft Nowy Sącz.