DFS Olympia Meise
Gerüchten zufolge sei der Orlik das bessere Flugzeug gewesen und die Meise nur aufgrund des starken deutschen, italienischen und ungarischen faschistischen Einflusses innerhalb der Jury gewählt worden.
Ob das der Wahrheit entspricht, kann heute nicht mehr nachvollzogen werden.
Das Leitwerk war die Schwachstelle der Meise und konnte bei negativer g-Belastung wie Rollen, Rücken- und Schnellflug als erstes wegbrechen.
Durch den Ausbruch des Zweiten Weltkrieges fanden die Olympischen Spiele in Helsinki, für die die Meise bestimmt war, niemals statt.
Während der Zeit davor flog Seff Kunz, Organisator des Rhönwettbewerbs 1938, im Jahr 1939 einen Zielflug mit 348 km.
Im Jahre 1939 wurden die Konstruktionspläne von DFS zur Vorbereitung der Olympischen Spiele an alle teilnehmenden Länder verschickt, damit diese mit dem Bau beginnen konnten.
Dies geschah auch während des Krieges in Schweden, Ungarn, Schweiz und Jugoslawien.
Mit über 625 während des Krieges in Deutschland gebauten Meisen erreicht diese nach der SG 38, dem Grunau Baby 2b und dem Kranich 2 den vierten Platz der während des Krieges in Deutschland gebauten Segelflugzeuge.
Nach Kriegsende wurden in der DDR bis 1959 noch 149 Meisen gebaut und bis 1977 bei der GST geflogen.
Die von Schempp Hirth im Jahre 1939 entwickelten Luftbremsen machten es ideal für Außenlandungen auf kleinen Feldern.
Der Orlik sei Gerüchteküchen zufolge der günstigere Aeroplan gewesen und die Ameise lediglich aufgrund des heftigen deutschen, italienischen und ungarischen faschistischen Ansehens innerhalb der Prüfungskommission ausgewählt worden.
Ob das der Tatsache entspricht, kann heutzutage nicht mehr eingesehen werden.
Der Schwachpunkt der Masen war das Leitgitter und das Leitgitter konnte bei ungünstiger g-Belastung wie Fahrrollen, Rückenflugreise und Schnellflugreise als allererstes losbrechen.
Die Olympischen Spiele in Helsinki fanden durch den Einbruch des Zweiten Weltkrieges nie statt, für die das Masel vorgesehen war.
Seff Kunz, Veranstalter des Rhönwettbewerbs 1938 flog während der Zeit davor im Jahr 1939 einen Zielortflug mit 348 Kilometern.
Damit diese mit dem Bauplatz starten konnten, wurden die Entwurfpläne von DFS zur Organisation der Olympischen Spiele im Lebensjahr 1939 an alle Staaten, die teilnehmend sind, abgeschickt.
In Schweden, Ungarn, Schweiz und Jugoslawien geschah dies ebenso während des Krieges.
Diese erreicht mit übrig 625 während des Krieges in Deutschland hergestellten Schweinen nach der SG 38, dem Grunau Baby 2b und dem Kranich 2 den vierten Rang der während des Krieges in Deutschland hergestellten Segelflieger.
149 Ameisen wurden nach Kriegsende in der DDR bis 1959 weiterhin hergestellt und bis 1977 bei der GST gelaufen.
Für Außenzwischenlandungen auf geringen Ackerländern machten die von Schempp Hirth im Kalenderjahr 1939 entwickelten Luftbremsen optimal.