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Drzeżewo

OriginalQuelltext

Das Dorf liegt in Hinterpommern, am westlichen Ufer der Łupawa, etwa 20 Kilometer nordöstlich von Słupsk und 3.5 Kilometer südsüdwestlich von Będziechowo.

Dieser übergab es 1743 seinem Schwiegersohn Johann Jacob von Wobeser, zusammen mit Bansekow und Liepe.

Dessen Sohn Jacob Otto von Wobeser verkaufte Dresow, wiederum zusammen mit Bansekow und Liepe, 1767 an den Major Georg Ulrich von Massow.

Um 1784 gab es in Dresow ein Vorwerk, drei Bauern und drei Kossäten bei insgesamt neun Feuerstellen.

Im Jahre 1910 waren in Dresow 154 Einwohner registriert, 1933 waren es 174, und 1939 noch 155.

Nach Beendigung der Kampfhandlungen wurde die Region zusammen mit ganz Hinterpommern seitens der sowjetischen Besatzungsmacht der Volksrepublik Polen zur Verwaltung überlassen.

Dresow wurde unter der polonisierten Ortsbezeichnung ‚Drzeżewo‘ verwaltet.

Das Dorf ist heute ein Teil der Gmina Główczyce im Powiat Słupski in der Woiwodschaft Pommern.

Die seit 1945 und Vertreibung der einheimischen Dorfbewohner anwesende polnische Einwohnerschaft ist überwiegend katholisch und gehört zur Pfarrei Damno des Dekanats Główczyce im Bistum Pelplin der Katholischen Kirche in Polen.

Die im Jahre 1932 einstufige Volksschule hatte einen Lehrer und 58 Schulkinder.

RewriteUmgeschriebener Text

Rund 20 Kilometer nordöstlich von Słupsk und 3.5 Kilometer südsüdwestlich von Będziechowo liegt die Ortschaft in Hinterpommern, am europäischer Uferzone der Łupawa.

Seinem Eidam Johann Jacob von Wobeser übergab dieser 1743 gemeinsam mit Bansekow und Liepe.

An die Schutzstaffel Georg Ulrich von Massow verkaufte dessen Sohnemann Jacob Otto von Wobeser Dresow, nochmals gemeinsam mit Bansekow und Liepe, 1767.

Es gab um 1784 in Dresow ein Feldwerk, drei Farmer und drei Kätner bei zusammen neun Feuerschalen.

154 Bewohner waren im Lebensjahr 1910 in Dresow verzeichnet 155.. Es waren 1933 174, und 1939 weiterhin.

Das Gebiet wurde nach Abschluss der Kampfaktionen gemeinsam mit gesamt Hinterpommern seitens der Besatzung, die sowjetisch ist, der Volksrepublik Polen zur Leitung geschenkt.

Unter dem Ortseigennamen, der polonisiert ist, ‚ Drzeżewo ‘ betreut wurde Dresow.

Ein Anteil der Główczyce, das Gmina ist, im Powiat Słupski in der Woiwodschaft Pommern ist das Nest aktuell.

Mehrheitlich schwarz ist die seit 1945 und Austreibung der eingebürgerten Dorfmenschen präsente polnische Bevölkerung und die seit 1945 und Austreibung der eingebürgerten Dorfmenschen präsente polnische Bevölkerung gehört zur Pfarre Damno des Dekanats Główczyce im Bistum Pelplin der Katholischen Kirche in Polen.

Einen Schullehrer und 58 Schüler hatte die im Kalenderjahr 1932 einstufige Grundschule.