Leakeymys
Innerhalb dieser ist ihre Stellung unsicher und es wurde eine Verwandtschaft mit den Rennmäusen oder mit den Hamsterratten vermutet.
Die unteren Backenzähne von Leakeymys sind typisch lophodont ohne Längsverbindungen zwischen den einzelnen Zahnleisten.
Zusätzlich sind Nebenhöcker vom muriden Typ vorhanden.
Das Anteroconid ist leistenartig geformt und ohne Spuren eines Hufeisenmusters.
Louis Leakey überließ René Lavocat drei Unterkiefer aus Fort Ternan im Westen Kenias.
Diese beschrieb Lavocat am 13. Juni 1964 als neue Gattung und neue Art Leakeymys ternani und ordnete dieser vorläufig ein weiteres Schädelbruchstück mit stark abgenutzten Zähnen zu.
Dem schließen sich Daxner-Höck
Daxner-Höck hält eine getrennte Entwicklung von den eurasischen Pseudomeriones und den europäischen Epimeriones für sicher.
ist Leakeymys wahrscheinlich keine Rennmaus, sondern könnte enger mit den Hamsterratten verwandt sein.
Darauf weisen die zwei Leisten des dritten unteren Backenzahns sowie die Nebenhöcker vom muriden Typ, verbunden mit der hochentwickelten Lophodontie, hin.
Ihre Position ist innerhalb dieser unklar und eine Übereinstimmung mit den Rennmäusen oder mit den Hamsterratzen wurde angenommen.
Ohne Längsbindungen zwischen den individuellen Zahndielen sind die Seitenzähne, die unter sind, von Leakeymys charakteristisch lophodont.
Nebenhöcker vom muriden Typus sind ergänzend präsent.
Leistenartig geartet und ohne Zeichen eines Hufeisenmusters ist das Anteroconid.
Im Westdeutschland Kenias überließ Louis Leakey René Lavocat drei Kinnladen aus Fort Ternan.
Lavocat beschrieb diese am 13. Juni 1964 als frisches Taxon und neuartige Gattung Leakeymys ternani und Lavocat ordnete dieser vorübergehend ein folgendes Schädelteilstück mit schwer verschlissenen Zahnkränzen zu.
Daxner-Höck schließen sich dem.
Eine Fortentwicklung, die getrennt ist, von den Pseudomeriones, die eurasisch sind, und den Epimeriones, die europäisch sind, hält Daxner-Höck für gewiss.
ist Leakeymys wohl keine Rennmaus, sondern könnte näher mit den Hamsterratzen verschwistert sein.
Die zwei Latten des zusätzlichen unteren Backenzahns als auch die Nebenerhebungen vom muriden Typus, kombiniert mit der Lophodontie, die hochentwickelt ist, weisen darauf hin.