Dsanabadsar
Dsanabadsar wurde daraufhin während eines großen Treffens der Sieben Banner der Chalcha als Lebendiger Buddha und religiöses Oberhaupt der Gelug-Tradition inthronisiert.
Zahlreiche Klöster und Schulen wurden nach seiner Rückkehr aus Tibet gegründet.
Er ist vor allem auch durch seine herausragende Bildhauerkunst bekannt geworden, darunter die Porträts der fünf Dhyana-Buddhas und die Skulpturen der 21 Taras.
1686 entwickelte Dsanabadsar die Sojombo-Schrift, eines aus einer ganzen Reihe von Schriftsystemen für die Mongolische Sprache.
Diese besagt, dass Ereignisse, die einer Person oder vielen widerfahren, immer ein direkter Effekt eigener Handlungen seien.
Gemeint ist damit aber kein Determinismus, sondern das Gesetz des Karma beziehungsweise das Gesetz von Ursache und Wirkung, womit das verantwortungsbewusste Handeln jedes einzelnen im Hinblick auf das Ganze und umgekehrt in den Fokus gerückt wird.
Dsanabadsar hatte der Legende nach eine Gemahlin, die als Mädchenprinz bekannt ist und eine ebenso geschickte Bildhauerin wie er gewesen sein soll.
Sie starb im Alter von 18 Jahren und ihre Asche wurde zu dem Druck von heiligen Büchern verwendet.
Dsanabadsar soll seine Taras nach ihrem Vorbild angefertigt haben.
Eine berühmte Legende berichtet darüber, wie sie durch eine eindrucksvolle Demonstration ihrer eigenen wundersamen Kräfte die Chalcha-Edelleute sprachlos machte, nachdem diese Dsanabadsar gescholten hatten, dass er als religiöses Oberhaupt mit einer Frau zusammenlebe: Der Überlieferung nach trat sie daraufhin vor diese hin und formte vor deren Augen mit bloßen Händen einen Klumpen heißer geschmolzener Bronze zu einer Buddha-Figur, ohne sich dabei zu verbrennen.
Daraufhin während eines umfassenden Meetings der Sieben Banner der Chalcha als Lebendiger Buddha und klerikaler Anführer der Gelug-Tradition gekrönt wurde Dsanabadsar.
Nach seiner Rückkunft aus Tibet errichtet wurden zahlreiche Schulgebäude und Klostergemeinschaften.
Vor allem außerdem durch seine hervorragende Plastik anerkannt geworden, darunter die Bilder der fünf Dhyana-Buddhas und die Figuren der 21 Taras ist er.
Dsanabadsar entwickelte 1686 die Sojombo-Schrift, eines aus einer kompletten Vielzahl von Schriftsippen für die Mongolische Sprache.
Dass Vorgänge stets eine Wirkung, die gerade ist, spezifischer Aktionen seien, besagt diese. Die Vorgänge widerfahren einem Menschen oder vielen.
Womit das verantwortungsvolle Auftreten jedes einzelnen im Hinsicht auf das Ganze und entgegengesetzt in den Mittelpunkt gedrückt wird, ist angesprochen damit aber keine Vorbestimmung, sondern die Vorschrift des Karmas beziehungsweise das Prinzip von Auswirkung und Auslöser.
Dsanabadsar hatte der Sage nach eine Gattin, die als Mädchenprinz angesehen ist und eine genauso pfiffige Bildhauerin wie er gewesen sein soll.
Im Mann von 18 Altersjahren starb sie und zu der Ausgabe von sakralen Taschenbüchern benutzt wurde ihre Schlacke.
Seine Taras nach ihrem Muster gefertigt haben soll Dsanabadsar.
Eine bekannte Sage berichtet darüber, wie sie durch eine einzigartige Präsentation ihrer ungewöhnlichen unglaublichen Stärken die Chalcha-Edelleute fassungslos machte, nachdem diese Dsanabadsar gescholten hatten, dass er als geistlicher Vorsteher mit einer Frauensperson zusammenlebe : Der Legende nach trat sie daraufhin vor diese dahin und formte vor deren Gefühlen mit reinen Handspielen einen Haufen brennender geschmolzener Bräune zu einer Buddha-Figur, ohne sich dabei zu verbrühen.