Düdelsheim
Die älteste erhaltene Erwähnung von Düdelsheim war am 16. August 792 als Dudilesheim im Lorscher Codex.
Bereits im 15. Jahrhundert braute man in Düdelsheim ein gehopftes Bier und betrieb Weinbau.
Für Düdelsheim wurde ein Ortsbezirk errichtet.
Die folgende Liste zeigt die Staaten und Verwaltungseinheiten, denen Düdelsheim angehört:
1905 schlossen sich die Juden aus dem benachbarten Rohrbach der Gemeinde an.
Das von außen recht unscheinbare Kirchengebäude ist 1953 aus einer ehemaligen Lkw-Garage entstanden.
2007 wurden Beate Kuhn zu ihrem 80. Geburtstag diverse Ausstellungen gewidmet.
Alle Künstler wohnen und arbeiten im Zentrum von Düdelsheim.
Am Rande des Düdelsheimer Hochwalds, südlich-westlich der Ortschaft, befindet sich der überregional bekannte Düdelsheimer Märchenwald.
Rund um den 350 Meter langen Märchenpfad mit geschnitzten Märchenfiguren aus Holz und dem Goldbörnchen, aus dem frisches Quellwasser fließt, führen verschieden lange Routen für Spaziergänger und Wanderer.
Am 16. August 792 war die traditionellste erhaltene Nennung von Düdelsheim als Dudilesheim im Lorscher Codex.
Man braute schon im 15. Säkulum in Düdelsheim ein Bierchen, das gehopft ist, und man betrieb Weinanbau.
Ein Ortsbereich wurde für Düdelsheim erbaut.
Die nachfolgende Aufstellung zeigt die Staaten und Verwaltungsbereiche, denen Düdelsheim angehört :
Die Juden aus dem angrenzenden Rohrbach schlossen sich 1905 der Gemeinschaft an.
1953 aus einer vormaligen Lkw-Garage entwickelt ist das von draußen ziemlich unauffällige Gotteshaus.
Beate Kuhn wurden 2007.
Alle Kunstschaffender wohnen und arbeiten im Zentrum von Düdelsheim.
Der überregional bedeutende Düdelsheimer Märchenwald befindet sich am Flügel des Düdelsheimer Hochwalds, südlich-westlich der Gemeinde.
Unterschiedlich lange Strecken führen glatt um den 350 Meterstäbe umfassenden Märchensteig mit geschnitzten Märchengestalten aus Nutzholz und dem Goldbörnchen für Wanderfreunde und Spaziergängerinnen, aus dem luftiges Brunnenwasser fließt.