Christine Kangaloo
Christine Carla Kangaloo ist eine trinidadische Politikerin und Rechtsanwältin.
Sie wuchs in einem presbyterischen, indotrinidadischen Haushalt auf.
Ihr Vater war Rechtsanwalt und zeitweilig Bürgermeister der Stadt.
Christine Carla studierte an der University of the West Indies und nachfolgend an der Hugh Wooding Law School Rechtswissenschaften und erhielt 1985 die Anwaltszulassung.
2001 zog Kangaloo als Abgeordnete der Oppositionspartei PNM für den Wahlkreis Diego Martin West in das trinidadische Parlament ein.
Im September 2015 wurde sie zur Senatspräsidentin ernannt.
Am 10. Januar 2023 verkündete Premierminister Keith Rowley die Nominierung Kangaloos als Kandidatin der Regierung für die anstehende Präsidentenwahl.
Die Nominierung erzeugte eine Kontroverse.
Stimmberechtigt waren die 42 Mitglieder des Parlaments sowie die 31 Mitglieder des Senats.
Kangaloo gewann die Wahl gegen Khan mit 48 zu 22 Stimmen. drei Stimmen waren ungültig.
Eine Juristin und Staatsfrau, die trinidadisch ist, ist Christine Carla Kangaloo.
In einem Hausstand, der presbyterisch und indotrinidadisch ist, wuchs sie auf.
Anwalt und kurzzeitig Oberbürgermeister der Stadt war ihr Papa.
An der University of the West Indies und hierauf an der Hugh Wooding Law School studierte Christine Carla Rechtsdisziplinen und Christine Carla erhielt 1985 die Rechtsanwaltzulassung.
Kangaloo zog 2001 als Vertreter der Opposition PNM für den Wahlbezirk Diego Martin West in den trinidadischen Gesetzgeber ein.
Sie wurde im September 2015 zur Senatsstaatspräsidentin bestimmt.
Premier Keith Rowley verkündete am 10. Januar 2023 die Ernennung Kangaloos als Bewerberin der Regierungszeit für die anhängige Präsidentschaftswahl.
Einen Streit erzeugte die Nomination.
Die 42 Teilnehmer des Parlaments als auch die 31 Teilnehmer des Senats waren wahlberechtigt.
Mit 48 zu 22 Stimmlagen gewann Kangaloo den Wahlgang gegen Khan. Nichtig waren drei Wählerstimmen.