Elsa Kövesházi-Kalmár
Elsa Kövesházi-Kalmár, andere Schreibweisen: Elsa von Kalmár, Elza Kalmár de Kövesházi, Elza De Kövesházi, Elza Kalmár, Elza Kalmár de Kövesháza, Elza De Kövesháza, Elza Kalmár Kövesháza, Elza Kövesházy-Kalmár, Elza Kövesházy, war eine österreichisch-ungarische Bildhauerin, Lithographin und Kunstgewerblerin.
In der Künstlerkolonie Neu-Dachau bei München besuchte sie mehrere Kurse bei Adolf Hölzel.
Danach kehrte sie nach Wien zurück, dort hatte sie ein Atelier am Hietzinger Kai 182, ihre Wohnadresse lautete Bassiggasse 30, 1130 Wien.
Im Ersten Weltkrieg arbeitete sie mehr als zwei Jahre als Krankenschwester in Albanien und Montenegro.
Sie beteiligte sich weiterhin an Ausstellungen und an Ausschreibungen wie beispielsweise mit der Architektin Géza Márkus am Wettbewerb des Kossuth-Mausoleums, an dessen Gestaltung sie mitwirkte.
1924 wurde sie mit dem Tolnaipreis für die Skulptur Der gefallene Held ausgezeichnet.
Stilistisch sind sie dem Jugendstil und dem Art déco zuzuordnen.
Eine ihrer wichtigsten Inspirationen war Tanz und Bewegung, etwa durch Isadora Duncan, später auch angeregt von Fotografien ihrer Tochter Agnes Kövesházi, die Tänzerin und Choreographin wurde.
Ab 1900 beteiligte sie sich zudem an internationalen Ausstellungen in Ungarn und im Ausland.
Nach dem Ersten Weltkrieg lässt sich ihr wachsender Erfolg anhand zahlreicher Ausstellungsbeteiligungen ablesen, beispielsweise in Oslo 1923, Wien 1924, Fiume und Florenz 1927, Genf 1929, Washington 1930.
Elsa Kövesházi-Kalmár, andere Schreibungen : Elsa von Kalmár, Elza Kalmár de Kövesházi, Elza De Kövesházi, Elza Kalmár, Elza Kalmár de Kövesháza, Elza De Kövesháza, Elza Kalmár Kövesháza, Elza Kövesházy-Kalmár, Elza Kövesházy, war eine österreichisch-ungarische Bildhauerin, Lithographin und Kunstgewerblerin.
Sie besuchte in der Künstlerkolonie Neu-Dachau bei München mehrere Klassen bei Adolf Hölzel.
Danach kehrte sie nach Wien zurück, ebenda hatte sie eine Werkstatt am Hietzinger Kai 182, ihr Aufenthaltsort lautete Bassiggasse 30, 1130 Wien.
Sie arbeitete im Ersten Weltkrieg mehr als zwei Lebensjahre als Krankenpflegerin in Albanien und Montenegro.
An Expositionen und an Ausschreibungen wie zum Beispiel mit der Baukünstlerin Géza Márkus am Contest des Kossuth-Mausoleums beteiligte sie sich noch, an dessen Einrichtung sie mitwirkte.
Sie wurde 1924 mit dem Tolnaipreis für die Plastik Der Held, der gefallen ist, geehrt.
Sie sind ausgefeilt der Sezession und dem Art déco zuzuordnen.
Fortbewegung und Tanzerei, beispielsweise durch Isadora Duncan, später außerdem motiviert von Fotos ihrer Tochtergesellschaft Agnes Kövesházi war eine ihrer entscheidendsten Anregungen. Die Kövesházi wurde Choreographin und Balletteuse.
Sie sich beteiligte ab 1900 zudem an weltweiten Schauen in Ungarn und im Übersee.
Ihre Erfolgsgeschichte, die wachsend ist, lässt sich nach dem Ersten Weltkrieg anhand umfangreicher Ausstellungsteilnahmen ersehen, zum Beispiel in Oslo 1923, Wien 1924, Fiume und Florenz 1927, Genf 1929, Washington 1930.