Köhlgartenwiese
Die Köhlgartenwiese ist ein etwa 11 km langer, südwärts laufender Fluss des Schwarzwaldes im Gebiet der Gemeinde Kleines Wiesental im Landkreis Lörrach im Südwesten von Baden-Württemberg.
Sie durchfließt ausschließlich das Gebiet der Gemeinde Kleines Wiesental, vorwiegend auf den Gemarkungen des Ortsteils Wies, die Mündung liegt jedoch auf der Gemarkung des zentralen Ortsteils Tegernau.
Ab dem Kernort Wies folgt die Landesstraße 140 dem Flusslauf.
Der gesamte Lauf und fast das gesamte Einzugsgebiet, hierbei ausgenommen nur kleine Randzwickel auf den Höhen der westlichen Wasserscheide in Nachbargemeinden desselben Kreises, liegen im Gebiet der Gemeinde Kleines Wiesental des Landkreises Lörrach, im Norden und der Mitte in der Teilgemarkung Wies, im Süden in der Teilgemarkung Tegernau.
Reihum grenzen die Einzugsgebiete der folgenden Nachbargewässer an:
Im Norden fließt jenseits von Raukopf und Kohlgarten der Klemmbach westwärts zu dem Oberrhein.
im Südwesten folgt das Einzugsgebiet des ersten großen rechten Zuflusses Steinenbach der Wiese nach der Kleinen Wiese selbst.
1945 konnte der Bürgermeister von Wies die von der Wehrmacht vorgesehene Sprengung der Staumauer und des Kraftwerks verhindern.
1954 wurde ein Verbund mit dem Kraftwerk Rheinfelden hergestellt.
Das Energiewirtschaftsgesetz von 1998 veranlasste den Bezirksverband, sich nach einem starken professionellen Partner umzusehen.
Ein rund 11 Kilometer großer, südwärtig fortgesetzter Strom des Schwarzwaldes im Bereich der Kommune Kleines Wiesental im Landkreis Lörrach im Südwestteil von Baden-Württemberg ist die Köhlgartenwiese.
Nur das Areal der Kommune Kleines Wiesental, überwiegend auf den Flächen des Stadtteils Wies durchfließt sie. Auf der Fläche des hauptsächlichen Stadtteils Tegernau liegt die Flussmündung allerdings.
Die Landesstraße 140 folgt ab dem Mittelpunktort Wies dem Flusslauf.
Im Bereich der Kommune Kleines Wiesental des Landkreises Lörrach, im Mitternacht und dem Zentrum in der Restgemarkung Wies, im Südteil in der Restgemarkung Tegernau liegen der ganze Verlauf und nahezu das ganze Flussgebiet, dabei abgesehen lediglich geringe Randzwickel auf den Ebenen der abendlichen Wasserscheide in Umwohnergemeinden desselben Kreises.
Umschichtig grenzen die Abflussgebiete der nachfolgenden Nachbargewässer an :
Der Klemmbach fließt im Mitternacht jenseits von Raukopf und Kohlgarten westwärtig zu dem Oberrhein.
Das Stromgebiet des allerersten breiten geeigneten Zustromes Steinenbach folgt im Südwestteil der Wiese nach der Kleinen Wiese auch.
Der Oberbürgermeister von Wies konnte 1945 die von der Wehrmacht vorgesehene Bewässerung der Stauwand und des Großkraftwerkes unterbinden.
Ein Verband mit dem Kraftwerk Rheinfelden wurde 1954 erstellt.
Nach einem kräftigen fachmännischen Kooperationspartner umzusehen veranlasste sich das Energiewirtschaftsgesetz von 1998 den Bezirksverband.