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Authentic German text — Geeignet für Inspiration, Detektion und Horizonterweiterung

Emil Berndt

OriginalQuelltext

Nach dem Volksschulabschluss in Vietzig besuchte Berndt das Realprogymnasium in Wollin, wechselte dann auf das Schiller-Realgymnasium in Stettin und bestand 1893 das Abitur am Stettiner Stadtgymnasium.

Anschließend begann er ein Studium der Medizin an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg, das er jedoch nach nur einem Semester vorzeitig beendete.

Danach wechselte er die Fakultät und nahm 1894 ein Studium der Rechts- und Staatswissenschaften an den Universitäten in Würzburg und Gießen auf, das er 1896 mit dem ersten und 1900 mit dem zweiten juristischen Staatsexamen abschloss.

Er wurde daraufhin zu dem Gerichtsassessor ernannt und arbeitete zunächst bei einem Rechtsanwalt in Mainz.

1893 wurde er Mitglied der Burschenschaft Cimbria Würzburg und 1894 Mitglied der Burschenschaft Alemannia Gießen.

Berndt, der zuvor Wehrdienst bei der 2. reitenden Batterie des Bayerischen Feldartillerie-Regimentes Nr. 5 in Landau geleistet hatte, nahm seit August 1914 als Soldat am Ersten Weltkrieg teil, zunächst als Oberleutnant, zuletzt als Hauptmann und Batteriechef.

Im April 1916 wurde er zwecks Übernahme eines Teiles der Lebensmittelversorgung vom Berliner Magistrat zurückberufen.

Berndt trat nach der Novemberrevolution in die DNVP ein und wurde im Oktober 1919 in den Berliner Landesvorstand der Partei gewählt.

Außerdem war er seit ihrer Gründung im Februar 1920 Erster Vorsitzender der Deutschnationalen Beamtenschaft, im Anschluss daran deren Ehrenvorsitzender.

Bei der Reichstagswahl im Juni 1920 wurde Berndt in den Deutschen Reichstag gewählt, dem er bis November 1933 angehörte.

RewriteUmgeschriebener Text

Nach dem Volksschulabschluss in Vietzig besuchte Berndt das Realprogymnasium in Wollin, wechselte danach auf das Schiller-Realgymnasium in Stettin und bestand 1893 die Abiturprüfung am Stettiner Kreisstadtgymnasium.

Er begann später eine Ausbildung der Heilkunde an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg. Die Julius-maximilians-universität beendete er allerdings nach lediglich einem Halbjahr frühzeitig.

Danach wechselte er die Abteilung und nahm 1894 eine Ausbildung der Rechtsdisziplinen und Staatswissenschaften an den Hochschulen in Würzburg und Gießen auf, die er 1896 mit die erste und 1900 mit der zwoten juridischen Staatsprüfung abschloss.

Daraufhin zu dem Gerichtsassessor bestimmt wurde er und er arbeitete zuerst bei einem Juristen in Mainz.

Er wurde 1893 Teilnehmer der Burschenschaft Cimbria Würzburg und 1894 Teilnehmer der Burschenschaft Alemannia Gießen.

Zuerst als Oberleutnant, schließlich als Batterieführer und Führer nahm Berndt seit August 1914 als Krieger am Ersten Weltkrieg teil. Der Berndt hatte vorher Militärdienst bei der Einheit, die 2. reitend ist, des Bayerischen Feldartillerie-Regimentes Nr. 5 in Landau erbracht.

Er wurde zwecks Übernahme eines Abschnitts der Ernährung im April 1916 vom Berliner Stadtverwaltung zurückgerufen.

In die DNVP trat Berndt nach der Novemberrevolution ein und Berndt wurde im Oktober 1919 in den Berliner Landesvorstand der Partei ausgewählt.

Er war außerdem seit ihrer Errichtung im Februar 1920 Erster Chef der Deutschnationalen Beamtenschaft, im Verbindung daran deren Ehrenpräsident.

Berndt wurde bei der Reichstagswahl im Juni 1920 in den Deutschen Reichstag ausgewählt. Dem Reichstag gehörte er bis November 1933 an.