human[...]writing

Authentic German text — Geeignet für Inspiration, Detektion und Horizonterweiterung

Braunrückenkanker

OriginalQuelltext

Eine ähnliche Zeichnung findet sich noch einmal vor den Augen, kann bei Jungtieren aber auch fehlen.

Die sehr langen Beine sind schwarz gefärbt.

Diese wachsen jedoch nicht nach.

Eine ähnliche Art stellt der Tannenbaumrückenkanker dar.

Ganz im Osten ist die Art aus Estland, Lettland und Litauen bekannt.

Die weit verbreitete und oftmals häufige Art besiedelt eine große Vielzahl verschiedener Lebensräume.

Dazu gehören Parks, Gärten, Gehölze, Gebüsche, Waldlichtungen, lichte Waldränder, Wiesen, Weiden, Felder und Moore.

Nachts sind sie aktiv.

Dazu gehören unter anderem kleine Raupen, Milben, Landasseln und Nacktschnecken.

Die Art wurde 1798 von Pierre André Latreille unter dem Namen Phalangium rotundum erstbeschrieben.

RewriteUmgeschriebener Text

Vor den Sehorganen findet sich eine gleiche Darstellung weiterhin wieder und eine gleiche Darstellung kann bei Tierkindern aber außerdem mangeln.

Schwärzlich abgefärbt sind die stark ellenlangen Gliedmaßen.

Nach wachsen diese allerdings nicht.

Der Tannenbaumrückenkanker stellt eine vergleichbare Sorte dar.

Der Typus aus Estland, Lettland und Litauen ist völlig im Ostdeutschland anerkannt.

Eine weite Anzahl verschiedenartiger Habitate besiedelt die breit bekannte und oft vermehrte Sorte.

Lichtungen, Buschwerke, Hölzer, Gartenanlagen, Parkanlagen, weite Moorländer, Flächen, Weideländer, Wiesengründe und Waldränder gehören dazu.

Sie sind nächtlich tätig.

Unter anderem kurze Nacktschnecken, Landasseln, Milben und Raupen gehören dazu.

1798 von Pierre André Latreille unter dem Begriff Phalangium rotundum erstbeschrieben wurde die Gattung.