Emilia Comișel
Emilia Comișel war eine rumänische Musikethnologin.
Comișel wurde in eine musikalische Familie geboren.
Sie war eines von sechs Kindern des Musikpädagogen und Dirigenten Gheorghe Comișel, bei dem sie den ersten Musikunterricht hatte.
Dort waren ihre Lehrer Constantin Brăiloiu, Dimitrie Cuclin, Ioan D. Chirescu, George Breazul, Alfonso Castaldi und Alfred Alessandrescu und Ștefan Popescu.
Sie wirkte mehr als 30 Jahre als Professorin am Institut für Folklore der Musikuniversität und am Institut für Südosteuropastudien.
Eines ihrer Spezialgebiete war die Kinderfolklore.
Für ihre Studie Folclorul copiilor sammelte sie 500 literarische Texte und 267 Lieder.
Sie verfasste auch eine Monographie über ihren Lehrer Constantin Brăiloiu und gab dessen Werke heraus.
Die Rumänische Akademie zeichnete Comișel mit dem Ciprian-Porumbescu-Orden aus.
Daneben erhielt sie auch staatliche Auszeichnungen.
Eine Tonkunstethnologin, die rumänisch ist, war Emilia Comișel.
In eine klangvolle Kernfamilie geboren wurde Comișel.
Eines von sechs Sprossen des Leiters und Tonkunstpädagogen Gheorghe Comișel war sie, bei dem sie den allerersten Musikunterricht hatte.
Ihre Ausbilder Constantin Brăiloiu, Dimitrie Cuclin, Ioan D. Chirescu, George Breazul, Alfonso Castaldi und Alfred Alessandrescu und Ștefan Popescu waren ebenda.
Am Institut für Folklore der Musikuniversität und am Institut für Südosteuropastudien wirkte sie mehr als 30 Lebensjahre als Universitätsprofessorin.
Die Nachwuchsfolklore war eines ihrer Fachgebiete.
Sie sammelte für ihre Untersuchung Folclorul copiilor 500 poetische Beiträge und 267 Songs.
Eine Monografie über ihren Schullehrer Constantin Brăiloiu verfasste sie außerdem und sie gab dessen Schriften heraus.
Mit dem Ciprian-Porumbescu-Orden zeichnete die Rumänische Akademie Comișel aus.
Sie erhielt daneben außerdem öffentliche Orden.