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Erdbach

OriginalQuelltext

Erdbach liegt im erdgeschichtlich interessanten östlichen Teil des Westerwaldes nahe bei dessen höchstem Berg Fuchskaute (657.3 m ü.

In einem System von Karsthöhlen verschwindet der Erdbach und taucht nach 1½ Kilometern bei einem Steinbruch aus der Karstquelle Erdbachauslauf wieder ans Tageslicht.

Erdbach lag von 1906 bis 1980 an der Westerwaldquerbahn, die hier eine betriebliche Besonderheit aufwies: Wegen der zu überwindenden Steigung war der Bahnhof Erdbach zugleich eine Spitzkehre.

Darunter waren 9 Ausländer.

Nach dem Lebensalter waren 105 Einwohner unter 18 Jahren, 246 zwischen 18 und 49, 150 zwischen 50 und 64 und 144 Einwohner waren älter.

In 57 Haushalten lebten ausschließlich Senioren und in 159 Haushaltungen lebten keine Senioren.

Das Herbstlabyrinth zählt zu den größten Höhlen Deutschlands.

Es wurde erst 1993 entdeckt und seitdem von der speläologischen Arbeitsgemeinschaft Hessen erforscht.

Am Rand von Erdbach entspringt der gleichnamige Bach, der am Kleingrubenloch in die Erde verschwindet und erst nach 14–34 Stunden Fließdauer in 1.200 m Entfernung wieder austritt.

Dieses Erdbach-Schwinde genannte Phänomen zog früh Archäologen nach Erdbach, die zunächst in den heute frei zugänglichen Steinkammern im Rolsbachtal gruben.

RewriteUmgeschriebener Text

Im geologisch bemerkenswertem östlichen Abschnitt des Westerwaldes liegt Erdbach nahe bei dessen größtem Hügel Fuchskaute ( 657.3 m ü.

Der Erdbach verschwindet in einem Netzwerk von Karstklausen und der Erdbach taucht nach 1½ Kilometern bei einem Steinbruch aus dem Karstbrunnen Erdbachauslauf erneut ans Licht.

Erdbach lag von 1906 bis 1980 an der Westerwaldquerbahn, die diesbezüglich eine operative Spezialität aufwies : Wegen der zu überwindenden Steigung war der Bahnhof Erdbach gleichzeitig eine Kehre.

9 Einwanderer waren darunter.

105 Bewohner waren nach der Lebenszeit unter 18 Altersjahren. Ältlicher waren 246 zwischen 18 und 49, 150 zwischen 50 und 64 und 144 Bewohner.

Lediglich Rentner lebten in 57 Haushaltsführungen und keine Rentner lebten in 159 Haushalten.

Zu den enormsten Hohlräumen Deutschlands zählt das Herbstlabyrinth.

Lediglich 1993 aufgefunden und seitdem von der Arbeitsgemeinschaft, die speläologisch ist, Hessen untersucht wurde es.

Am Seite von Erdbach entspringt der gleichnamige Bach, der am Kleingrubenloch in die Erde verschwindet und zunächst nach 14–34 Lehrstunden Fließfortdauer in 1.200 m Distanz erneut austritt.

Nach Erdbach zog dieses Erdbach-Schwinde genannte Ereignis zeitig Altertumsforscher. Die Altertumsforscher gruben zuerst in den jetzt offen erhältlichen Gesteinkammern im Rolsbachtal.