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Erich Szustak

OriginalQuelltext

Erich Szustak war ein deutscher SS-Mann.

Er wurde bekannt als Mörder des Waldenburger Stadtbaurates Kuno Kamphausen, den er während der Röhm-Affäre erschoss.

Szustak war ein Sohn des Kaufmanns Valentin Szustak und seiner Ehefrau Else, geborene Lampe.

Nach dem Schulbesuch erlernte er in Braunschweig das Konditorhandwerk, bevor er als Geselle einige Jahre auf Wanderschaft durch das gesamte Reichsgebiet ging.

Im April 1923 trat Szustak in Wolfenbüttel der SA und zu dem 3. Oktober 1925 der NSDAP bei.

Anfang 1932 beteiligte er sich am Aufbau der SS in Osnabrück, wo er am 1. November 1932 zu dem SS-Scharführer ernannt wurde.

Kurz nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten im Frühjahr 1933 siedelte Szustak in die schlesische Heimat seiner Ehefrau über.

Während der Röhm-Affäre erschoss Szustak am 30. Juni 1934 auf Befehl seines Vorgesetzten Förster den Waldenburger Stadtbaurat Kuno Kamphausen.

Kamphausen war Förster verhasst, seit er einen Bauantrag von Försters Bruder nicht genehmigt hatte.

Dieses verurteilte drei von acht Angeklagten wegen Freiheitsberaubung und Amtsanmaßung zu Haftstrafen zwischen einem und fünf Jahren, wobei alle Verurteilten auf Druck der SS innerhalb von einem Jahr wieder in Freiheit kamen.

RewriteUmgeschriebener Text

Ein SS-Mann, der deutsch ist, war Erich Szustak.

Angesehen als Killer des Waldenburger Stadtbauvorschlages Kuno Kamphausen wurde er. Den Kamphausen erschoss er während der Röhm-Affäre.

Ein Kind des Kaufmannes Valentin Szustak und seiner Frau Else, gebürtige Lampe war Szustak.

Bevor er als Kamerad einige Lebensjahre auf Wanderjahr durch das ganze Staatsgebiet ging, erlernte nach dem Schulbesuch er in Braunschweig das Konditorgewerbe.

Szustak trat im April 1923 in Wolfenbüttel der SA und zu dem Oktober, der 3. ist, 1925 der NSDAP bei.

Wo er am 1. November 1932 zu dem SS-Scharführer bestimmt wurde, beteiligte Anfang 1932 er sich am Einrichtung der SS in Osnabrück.

Szustak siedelte nahe nach der Machtübernahme der Nazis im Frühlingszeit 1933 in das Heimatland, das schlesisch ist, seiner Frau über.

Szustak erschoss während der Röhm-Affäre am 30. Juni 1934 auf Anordnung seines Chefs Förster den Waldenburger Stadtbautipp Kuno Kamphausen.

Seit er ein Baugesuch von Försters Bruder nicht zugelassen hatte, war Kamphausen Förster verhasst.

Wobei alle Verurteilten auf Pressung der SS innerhalb von einem Jahr erneut in Freisein kamen, verurteilte dieses drei von acht Angeklagten wegen Amtsanmaßung und Freiheitsberaubung zu Freiheitsstrafen zwischen einem und fünf Kalenderjahren.